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Sein Leben ist schöner als jede asiatische Soap. Von Singapur bis Manila wird Max Loong als Star gefeiert. Max (eigentlich Mäx) lebt gediegen in Singapur, umgeben von Tennissplätzen und Pools. Seine Freunde nennen ihn «Prozac» – wie das Antidepressivum. Denn der Schweizer mit malaysischen Wurzeln ist die wandelnde gute Laune. Immer gut drauf – wie die Frauen an seiner Seite auch.
Und wie das Stars so pflegen – Max Loong hält sich kurz, wenn es um seine Frauen geht. Gestern verriet er im BLICK, dass sein Herz neu für Chhaya Dewan schlägt, eine rätselhafte Schönheit mit indischen Wurzeln, die ungefähr 30 ist. Kennengelernt habe er die Sängerin vor einem Jahr in Singapur. «Kurz darauf wurden wir ein Paar», sagt er geheimnisvoll knapp.
Geheimnisumwittert war schon seine Liebe zur Nichte des Sultans von Brunei. Die Affäre mit Prinzessin Samantha (23) vor zwei Jahren war so faszinierend wie ein Märchen aus 1001 Nacht. «Wir verbringen eine schöne Zeit zusammen», schwärmte Mäx. Eine schöne, aber kurze Zeit.
Zwei Jahre später: Mäx herzt wieder eine geheimnisvolle Frau – den Asia-Popstar Elva Hsiao (29). «Sie lebt in einem schönen Haus mit Entourage in Taipeh», schwärmte er. «Sie gibt in ganz China Konzerte, vor bis zu 100 000 Zuschauern.» Ein Jahr lang überwand die Liebe 4000 Kilometer zwischen China und Singapur. Dann verschluckte die Distanz ihre Küsse so süss wie Lychee-Früchte.
Und jetzt also Chhaya. Vielleicht die Liebe fürs Leben – oder wenigstens bis Ende März (Finale «MusicStar»).