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Am Anfang war der Kalauer: Kilchsperger lästerte vor zwei Wochen bei der Bewertung von Leo, dass sich die weiblichen Fans schon mal darauf freuen könnten, wenn dieser endlich die Geschlechtsreife erlange. Leo sah prompt seine Männlichkeit in Frage gestellt – und gibt seither die MusicStar-Zicke.
Gestern folgte der nächste Akt im Hahnenkampf. Kilchsperger fühlte sich von Leos Performance gelangweilt, was der MusicStar-Schnügel wie gewohnt mit Schmollmund und bösem Blick quittierte. Und dann folgte seine Rache: Er warf Kilchsperger seinerseits langweilige Sprüche vor.
Spätestens jetzt ist klar: Da fühlt sich jemand in seinem Ego ganz tief verletzt. Und macht auf beleidigte Leberwurst. Keine gute Idee, Leo. Schliesslich gehört der 19-Jährige klar zu den Schwächsten bei MusicStar, musste schon einmal mit dem Friendship-Ticket zurückgeholt werden.
Und sich mit «Grossmaul» Roman Kilchsperger anzulegen, ist auch nicht wirklich schlau. Denn während Leo sanft säuselt, schiesst der Juror scharf. Aber vor allem muss Leo lernen, sich der Kritik wie ein Mann zu stellen – statt auf verletzten Stolz mit falscher Männlichkeit zu reagieren. (zeb)