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Was für eine Stimme! Michael Lascar legt Woche für Woche einen perfekten Auftritt hin – fast perfekt, denn bei seiner englischen Aussprache hapert es. Er selbst findet zwar seinen Akzent sexy, doch das sehen oder vielmehr hören nicht alle so.
Bereits in der zweiten Sendung entlarvt Jurorin Fabienne den kreolischen Akzent von Michael und gibt ihm den Tipp, mit Vocal-Coach Robin daran zu arbeiten. Und auch Jurymitglied und Vocal-Coach Artemis bemängelt: «Hey, dein Englisch ist nicht gut!»
Für die gestrige Sendung gab sich Michael dann besonders Mühe und liess sich von Robin die richtige Aussprache eintrichtern. Der Vocal-Coach beschwichtigt: «Wir werden dein Englisch nicht total umkrempeln, denn das ist auch ein Teil von dir.»
Nach seiner gestrigen Performance «Knockin On Heaven’s Door» hagelte es jedoch wieder Kritik von Artemis: «Neuer Sonntag, neues Spiel, neues Glück – keine Besserung! Hey, wenn du acht lächerliche Zeilen hast in deinem Song, dann bitte ich dich, wirst du wohl Englisch sprechen können!»
Doch während Artemis noch weiter ausholt, wird ihr Berufskollege Robin im Backstage-Bereich eingeblendet: Er gähnt demonstrativ, um zu zeigen, dass er Artemis alte Leier nicht mehr hören kann. Der Krieg zwischen den Gesangslehrern ist eröffnet.
Und Robin setzt noch einen drauf: «Das kann ich nicht wirklich ernst nehmen. Von jemandem, der nicht imstande ist, fünf Sätze ohne S-Fehler zu sagen.» (ghd)
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Robin D. kann die Kritik von Artemis nicht verstehen. (SF/ Christian Lanz)