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Der Winterthurer passt nicht so recht ins Konzept von MusicStar – und will das auch gar nicht: «Ich nehme mir die Freiheit, mich nicht in ein Schema pressen zu lassen», so Dimitri. Und der 25-Jährige gibt offen zu: «Ich sehe diese Sendung als Experiment.»
Welches eigentlich missglückt ist. Die Zuschauer wollten «Dimi» nicht in der nächsten Sendung, die Jury schon. Wegen der Quote. Was Chef-Juror Roman Kilchsperger denn auch offen zugibt. «Dimitri soll den Leuten bloss noch etwas auf die Nerven gehen!»
Mit seinem Rumgehampel auf der Bühne und dem etwas aufgesetzten Rockstar-Gehabe hat er das offenbar auch schon getan. Dass ihm die Medien allerdings vorwerfen, er mache sich über MusicStar bloss lustig, nervt den Winterthurer: «Klar bin ich witzig. Aber wenn ich etwas mache, ist nichts für mich ein Witz!»
Ein Clown wie sein berühmter Namensvetter will er also definitiv nicht sein. Schliesslich gibt sich Dimitri Mühe und hat auch Spass bei MusicStar. Und vielleicht springt am nächsten Sonntag ja auch der Funken zum Publikum über. (zeb)