Melanie Winiger: «Ich hatte Todesangst»

  • Aktualisiert am 19.01.2012
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ZÜRICH – Bei den Dreharbeiten zu ihrem neuen Spielfilm bekam Melanie Winiger plötzlich Panik.

Blick am Abend: In «Heldin der Lüfte» spielen Sie eine Regapilotin. Ein Traumjob?
Melanie Winiger: Nein. Das ist eine Männerdomäne, wo sich Frauen schlecht durchsetzen.

Sind Sie selber geflogen?
Leider nicht. Meinem Double klebten sie einen Zopf an.

Durften Sie mitfliegen?
Sicher. Ich habe dem Piloten über den Rücken geschaut. Jetzt könnte ich einen Helikopter starten. Landen tun die ja früher oder später von alleine.

Gabs auch heikle Momente in der Luft?
Einmal flog der Pilot ganz nah an eine Felswand. Da litt ich echt Todesangst.

War Stress bei den Dreharbeiten dabei?
Er kam mit, ging dann aber snowboarden. Und bei romantischen Szenen schaut er sowieso nicht hin.

Ist er denn eifersüchtig?
Nein, aber natürlich will er mir nicht beim Knutschen zusehen. Eifersucht können wir uns in unseren Berufen nicht erlauben.

Worauf basiert Ihr Vertrauen?
Wir sind nicht nur Mann und Frau oder Eltern, sondern auch beste Freunde. Das gibt Kraft. (jwe)

TV-Tipp

«Heldin der Lüfte»: Am 14. Dezember, 20:05 Uhr auf SF1.

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