Nach Horror-Sturz Maskenmann Raab wahrt sein Gesicht

  • Publiziert: 09.05.2010, Aktualisiert: 03.01.2012

KÖLN – Jochbeinbruch in der letzten Sendung – das soll dieses Mal nicht passieren. Darum trägt Stefan Raab Gesichts-Schutz und seine Glücksjeans.

In der letzten Sendung war Stefan ein Unglücks-Raab: Velo-Sturz, Gehirnerschütterung und Schürfwunden. Am Samstag stieg der Moderator zum ersten Mal nach dem blutigen Zwischenfall wieder in den «Schlag-den-Raab»-Ring. Wie es ihm geht, will Moderator Matthias Opdenhövel wissen. Raab stellt fest: «Körperlich bin ich wieder voll da, geistig werden wir sehen.»

Der Herausforderer heisst Thorsten aus Dortmund, 28, Wirtschaftsprüfer, Ex-Nationalmannschafts-Ruderer und ein Schrank von einem Mann. Raab überlässt nichts dem Zufall, verkündet: «Ich habe heute meine Glückshose an.» In der Unglücks-Show hatte er die Lieblings-Jeans nicht getragen – und verlor. Beim Elfmeterschiessen macht sich Raab dann aber vor Angst in eben jene die Hose: Der Moderator legt eine Maske an. Der Gesichts-Schutz muss her, «falls ich in den Ball ins Gesicht kriege».

Ex-Olympionike Thorsten stellt Raab bei den Schüssen ins Tor trotzdem glasklar ins Abseits. Doch in Runde 14 von 15 zieht Stefan dann an seinem Gegner vorbei. Nach fünf Stunden Duell stellt der TV-Star erleichtert fest: «ich habe den Sack gerade noch auf dem Zahnfleisch zugemacht.» (aau)

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