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Wer Model-Mami Heidi zuhört, weiss: Modeln ist eine Wissenschaft. Und in diese komplexen Sphären müssen sich die GNTM-Kandidatinnen erst einfinden.
Damit die Nachwuchs-Mannequins im «harten Business» bestehen, hat das 36-Jährige Supermodel allerhand Stolpersteine auf Lager. Etwa eine Fashion-Show in klirrender Kälte am Münchner Flughafen.
In drei Gruppen, mit drei verschiedenen Mottos müssen die schlotternden Laufstegschönheiten vor den strengen Blicken der Jury defilieren. Zum Glück suchten sie vorher mit «enzyklopatischem (sic!) Modewissen», wie Kandidatin Jacqueline (16) es treffend ausdrückt, ein passendes Outfit aus.
Bei der ersten Rausschmiss-Runde am Flughafen spricht Heidi dann Klartext. Die Jeans-Gruppe nimmt sie wegen des Make-Ups besonders hart ins Gericht: «Das ist alles ein bisschen much.» Die Mädels haben Glück, sie kommen trotzdem weiter. Für die Zürcherin Amra (19) war an dieser Stelle Abflug angesagt – sie schaffte es nicht zur «Challenge Runde», zum «Foto-Shooting» auf dem Gepäckband, auf den «Live-Walk» und bekam keine «Heidi-Mail».
Das Fazit dieser Sendung – man spricht Heidi. Wer kein spezifisches Wissen mitbringt, stolpert über mehr als seine Füsse. (b3i)