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In England ist das TV-Publikum an der Macht. Genau ein Zuschauer beschwerte sich bei der Medien-Ombudsstelle «Ofcom» über Lady GaGas Wortwahl bei der Übertragung von «Isle of MTV».
Lady GaGas Gefluche fllimmerte dummerweise bereits um 16 Uhr über den Bildschirm – unflätige Ausdrücke sind aber erst ab 21 Uhr erlaubt. MTV entschuldigte sich für GaGas Ausfälligkeiten – und gibt den Italienern die Schuld. Die Mitarbeiter eines MTV Studios in Italien hätten Mist gebaut.
Die BBC schrammte auch nur knapp an der Zensur vorbei. Formel1-Weltmeister Jenson Button fluchte während eines Gesprächs mit Formel1-Fahrer Sebastian Vettel. Auch die BBC geriet in Erklärungsnot. Doch ihr Argument, Buttons harte Worte gehörten zur normalen Berichterstattung nach einem Rennen, überzeugte die Ofcom. Und manchmal gehöre Fluchen halt einfach zum Alltag. (b3i)
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