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Küsschen zum Abschied: Heidi Klum.- AP
Böse Abfuhr für Amra (19). Sie war die einzige Schweizerin bei «Germany’s Next Topmodel» – gestern Abend flog auch sie aus der Model-Show. «Du bist leider nicht weiter», so der trockene Kommentar von Jurorin Heidi Klum (36) über die sexy Zürcherin. Amra verpasst somit den Einzug unter die letzten 26 Kandidatinnen der Casting-Show auf ProSieben.
Am Drehort Münchner Flughafen konnte sie direkt den nächsten Flug zurück in die Schweiz buchen: «Im ersten Moment war ich geschockt, die Enttäuschung riesig.» Doch schon Stunden nach dem Rausschmiss erholt sie sich. Amra nimmt die Niederlage sportlich: «Jetzt mache ich halt meine KV-Lehre fertig.» Und fügt sogleich kämpferisch an: «Ein Topmodel kann ich immer noch werden!»
Ihre Entdeckerin Zineta Blank (44) von der Modelagentur «Visage» glaubt an Amras Zukunft: «Sie besitzt alles, was ein Model äusserlich braucht. Sie hat schöne Augen, eine gute Figur und eine wunderschön reine Haut. Ausserdem ist sie mit ihrer Grösse von 1,79 Meter eine Erscheinung, wo immer sie auftaucht.» Amra sei sehr fotogen und beherrsche den Flirt mit der Kamera.
Wo liegen laut der Expertin Amras Schwächen? «Sie muss lernen, was es heisst, ein Model zu sein: Ihr gesamtes Talent ist wertlos, wenn sie nicht hart an sich arbeitet. Disziplin ist das A und O für eine erfolgreiche Karriere im Model-Business.»
Diese Karriere wird Amra jetzt jedenfalls ohne die Hilfe von Topmodel Heidi Klum in Angriff nehmen. Doch von ihr bekam die Zürcherin sowieso nur sehr wenig Unterstützung während der Zeit in der Casting-Show: «Heidi macht ihr Ding – dann ist sie sofort weg», kritisierte Amra schon vor einer Woche gegenüber BLICK. Amra und Heidi – beste Freundinnen werden sie nie werden.
Besitzt alles, was ein Model braucht: Amra.- Sabine Wunderlin