Happige Vorwürfe gegen die TV-Millionäre Besitzen die Geissens Hitler-Wein?

In ihrer TV-Doku «Die Geissens – Eine schrecklich glamouröse Familie» begeistert die Kult-Familie ihre Fans mit ihrer schrillen Art. Gar nicht lustig sind die neusten Vorwürfe: Die Geissens sollen Hitler-Wein besitzen.

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Schock für die Fans der Geissens: Die TV-Millionäre sollen Hitler-Wein daheim haben. Wie «Bild» berichtet, sollen vier Flaschen in der «Villa Geissini» in Frankreich lagern. Auf den Etiketten: Adolf Hitler (†56), Heinrich Himmler (†44), Benito Mussolini (†61) und der Hitler-Gruss «Sieg Heil». Es seien keine Sammlerstücke aus der NS-Zeit, sondern Flaschen, die im Internet für umgerechnet acht Franken gekauft werden können.

Ein Insider erhebt happige Vorwürfe: «Robert hat sie im Haus stehen», sagt er. «Wenn er sie rausholt, parodiert er dazu auch mal Hitler. Er findet das furchtbar lustig.»

Robert nennt Dunkelhäutige «Bimbos»

Es ist nicht das erste Mal, dass Robert Geiss (52) als Rassist bezeichnet wird. Bereits im vergangenen Juli sagte ein ehemaliger türkischer Angestellter zur «Welt am Sonntag», dass er an den Kult-Millionär geriet: «Er hat mir ins Gesicht gesagt, dass er Türken nicht mag.»

Auch bei den Dreharbeiten zur RTL2-Doku «Die Geissens – Eine schrecklich glamouröse Familie» sei er ausfällig geworden. «Schwarze hat er damals auch als ‹Bimbos› bezeichnet», sagt ein Ex-Produktionsmitarbeiter jetzt zur «Bild».

Geiss selbst streitet erneut alles ab: «Ich besitze solche Weine nicht und ich stosse mit solchen Weinen auch nicht auf Hitler an. Ich bin auch kein Hitler-Fan oder propagiere diesen Zauber.» Auch die Weinflaschen kenne er nicht. (kyn)

Publiziert am 05.01.2017 | Aktualisiert am 05.01.2017
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