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Nicht nur 20 Jahre Lebenserfahrung trennen die beiden Komiker. Das Geheimrezept der zweijährigen Zusammenarbeit mit dem 31-jährigen Pocher plauderte Schmidt jetzt nämlich aus: «Prinzipiell verstehen wir uns sehr gut. Und privat – null Kontakt».
Aber auch beruflich wurde schon mal Klartext geredet. Der 51-Jährige sagte über Pocher nach der letzten gemeinsamen Sendung im Magazin «Stern»: «Wenn er zu sehr störte in einer Redaktionskonferenz, dann habe ich ihm auch schon mal direkt gesagt: Halt die Fresse. Damit war es geregelt.»
Tönt nicht gerade sehr harmonisch. Doch Schmidt findet auch lobende Worte zu seinem Ex-Kollegen: Er sei besser geworden und extrem gut im Beobachten und Adaptieren. «Man lernt am schnellsten, wenn man Dinge, die man gut findet, kopiert. So hab ich es auch gemacht.» Der Meister hat offenbar seinen Lehrling gefunden. Und wenn dieser es ihm gleichtut, dann müsste also als nächstes wieder etwas von Pocher zu hören sein. (ghd)