GNTM-«Honey» und Sarah Joelle ziehen ins «Dschungelcamp» Das ist schon heftig!

Bald geht die nächste Staffel von «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!» los. Nun sollen zwei weitere Kandidaten feststehen und die erfüllen alle Klischees.

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Das haben sich die Produzenten von «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!» gut überlegt. Laut «Bild» gehen Sarah Joelle Jahnel (27) und der als «Honey» bekannte Alexander Keen (33) nach Australien ins Dschungelcamp. Die beiden bringen zwei Voraussetzungen mit, die immer für Unterhaltung sorgen: Sex-Appeal und ein Aufmerksamkeits-Defizit. 

Jahnel sorgt für Erotik

Sarah Joelle Jahnel sah man jüngst bei der neuen Staffel von «Adam sucht Eva - Gestrandet im Paradies» wie Gott sie schuf. Deshalb dürfte die ehemalige DSDS-Kandidatin keinerlei Probleme mit der ständigen Kamera-Begleitung im Camp haben. Ausserdem war sie bereits Botschafterin für die «Venus»-Erotikmesse und posierte für den «Playboy». Für die nötige Dosis nackte Haut dürfte im Dschungel also gesorgt sein. 

Wer ist «Honey»?

Auch der zweite Kandidat sorgt für Zündstoff: Alexander Keen, besser bekannt als «Honey». Das Model kennt man als mega-eitlen Ex-Freund der «Germany's Next Topmodel»-Gewinnerin Kim Hnizdo (20), der in der elften Staffel von Heidi Klums Sendung alles tat, um ins Rampenlicht zu kommen. Für seine Reaktion auf das Umstyling seiner damaligen Freundin erntete der von ihr ständig betitelte «Honey» neben der Sendung einen kleinen Shitstorm. «Sag bitte nicht, dass es scheisse aussieht», flehte ihn Hnizdo nach dem Verlust ihrer langen Haarpracht per Skype an. Keens Reaktion: «Na ja, das ist schon heftig.»

Auch als die Freunde der Models in Spe sie während der Staffel in Los Angeles besuchen durften, war Keen mehr darauf bedacht, sich selbst zu zeigen, als Hnizdo zu unterstützen. Er verzögerte Shootings, weil er sich noch mit Liegestützen in Form bringen musste, unterbrach Interviews mit dem Mixen seiner Protein-Shakes oder gab sogar Model-Mami Klum Widerworte. Die Quittung für den «Mister Hessen» gab es dann während der Finalshow. Als er wieder einmal das Mikrofon an sich reissen wollte, wurde er von dem ganzen Saal ausgebuht. 

Nun hat Keen also eine neue Chance, sich ins Rampenlicht zu drängen. So angenehm wie in der Model-Villa dürfte der Alltag im australischen Dschungel aber nicht werden. (klm)

Publiziert am 19.10.2016 | Aktualisiert am 19.10.2016
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