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Süss: Roger Schawinski schenkt Viktor Giacobbo einen virtuellen Kuchen.
(Screenshot SF)Der Fremdschäm-Höhepunkt kam zum Schluss: «Jetzt muesch blase», sagte Roger Schawinski gestern Abend zu seinem Gast Viktor Giacobbo – und zeigte auf den Bildschirm. Dort brannten als «Gschänkli» viele virtuelle Kerzen zu Giacobbos 60. Geburtstag – ein echter Kuchen war der Satiriker SF1 offenbar nicht wert.
Jedenfalls blies Viktor Giacobbo: Nix passierte. «Muesch richtig blase!», wies ihn Schawinski an. Wieder passierte nichts. Erst ein paar laaange Sekunden nach dem Blasen drückte Schawinski hastig auf seiner Konsole herum – und endlich gingen die Flammen aus. «Du muesch dänk da druf trucke», herrschte ihn Giacobbo an. Als Twitter-Vertreter kennt Giacobbo (60) sich im Gegensatz zu Analog-Radiomann Schawinski (66) mit der Technik aus. Schawi murmelte bloss: «Spielverderber.»
Was sonst von der Sendung blieb? Die Gewissheit, dass Schawinski eine kuschligen Winterpulli besitzt und bei Kollegen mehr Beisshemmung hat als bei weiblichen Interviewgästen. Bereits bei Hälfte der Sendung hatte er Giacobbo 3x für «grossartig» befunden.
Giacobbos Fazit: «Ich weiss du findsch dini Frage so guet, dass du ällei wetsch d’Sändig mache.»
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