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«Die grössten Schweizer Hits»: Francine Jordi gab Beni Thurnheer Flirt-Tipps.
Nicht die Grande Dame Lys Assia mit «O mein Papa». Auch nicht Paola Felix mit «Blue Bayou». Und auch Pepe Lienhard konnte sich mit seiner «Swiss Lady» gestern am Schweizer Fernsehen nicht an die Spitze dudeln.
In der Rubrik «Fernweh & Heimat» machten gestern die Jungen das Rennen: Es gewann die zungenfertige Jodlerin Melanie von Oesch’s die Dritten mit dem «Ku-Ku Jodel». Vor dem Walliser Wirbelwind Stefanie Heinzmann mit«My Man Is A Mean Man».
Klar ist: Die 20-jährige Jodlerin Melanie Oesch müssen wir uns jetzt definitiv merken. Ist das der Start zur grossen Karriere?
Der Star war in der ersten Folge der Neuauflage der «Schweizer Hits» aber wieder Francine Jordi (31). Sie sah wieder süss aus in ihrem blauen Kleidchen. Und spielte gegenüber ihren zwei Sofa-Partnern Roman Kilchsperger und Beni Thurnheer ihren Charme aus: «Ich hatte Entzug nach euch zweien.»
Francine ging mit einem Ziel in die neue Staffel: Sie will Neo-Single Beni Thurnheer (59) verkuppeln. Polonaisen wären ideal dazu, riet sie ihm. Weil sie den Körperkontakt fördern. «Für dich wäre das was», sagte strahlend.
Thurnheer wiederum gab damit an, dass er einst ein Date mit Céline Dion hatte. Als die Kanadierin noch jung und unbekannt war, trällerte sie mit ihm seinen Lieblingssong «Another One Bites The Dust». Und welches Lied röhrte Céline Jahre später bei ihrem Auftritt in Zürich? Richtig – denselben Queen-Hit. «Das tat sie sicher nur für mich», kokettierte er.
Sonst kam Beni ein bisschen dran. Als Rainer Maria Salzgeber den jungen Beni 1980 als «Tellstar»-Moderator erblickte, sagte er: «Wie alt war er da – 15?» Und René Rindlisbacher giftelte: «Ja, da sah er gut aus. Noch gut aus.»
Kopf hoch, Beni! Die nächste Polonaise kommt bestimmt.
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Die Siegerin: Jodlerin Melanie Oesch. (RDB/SoBli/Sabine Wunderlin)