Erste grosse Rolle für Noémie Fiala (27) Blitzstart für Polit-Tochter

Mit «Blackout» schockt SRF am 2. Januar mit Katastrophen-Sondertag. Mit dabei beim TV-Spektakel: Noémie Fiala (27), Tochter von FDP-Nationalrätin Doris Fiala.

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Noémie Fiala spielt im grossen TV-Experiment «Blackout» mit. play

Noémie Fiala spielt im grossen TV-Experiment «Blackout» mit.

Janina Guldener

Sie sehen sich ähnlich und sprechen fast gleich. «Im Ausgang wurde ich schon oft von Unbekannten auf mein Mami angesprochen», sagt Noémie Fiala (27), Tochter von FDP-Nationalrätin Doris Fiala (59). Jetzt macht die Schauspielerin ihrer Mutter Konkurrenz und tritt auch ins Rampenlicht: Im mehrstündigen fiktionalen SRF-Dokumentarfilm «Blackout» spielt sie die SBB-Mitarbeiterin Mirema Efendic. «Der Dreh war eine spannende Erfahrung», sagt die Zürcherin über ihre erste grosse TV-Rolle. «Es wäre toll, wenn sich neue Möglichkeiten ergeben.»

Ganz die Mutter: Noémie Fiala mit Mutter und FDP-Nationalrätin Doris Fiala. play

Ganz die Mutter: Noémie Fiala mit Mutter und FDP-Nationalrätin Doris Fiala.

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Was sie im Leben will, wusste Noémie Fiala früh: Mit drei Jahren besuchte sie das Kindertheater Metzenthin, mit sieben bekam sie ihre erste Hauptrolle. Von da an war ihr klar: «Das ist mein Traum!» Den verfolgt sie seither konsequent: Nach Studienaufenthalten in Berlin und New York hat Fiala nun auch den Schauspiel-Master der Zürcher Hochschule der Künste in der Tasche. Seit 2016 arbeitet sie freiberuflich. Zukunftsangst? Fehlanzeige! «Es gibt immer einen Weg», ist sie überzeugt. «Ich scheue mich nicht vor harter Arbeit.»

In «Blackout» spielt sie eine SBB-Angestellte. play

In «Blackout» spielt sie eine SBB-Angestellte.

SRF

Die positive Einstellung habe sie von ihren Eltern, zu denen Fiala ein inniges Verhältnis pflegt. Entsprechend stolz sind die: «Wir sehen uns alles von Noémie an und fiebern mit», sagt Mutter Doris Fiala. Der Weg einer Künstlerin sei oft steinig. «Da ist es besonders wichtig, dass Eltern an ihre Kinder glauben. Rückschläge können häufig sein und müssen überwunden werden.» Schauspiel, Linguistik, Wirtschaft – Fialas Kinder haben ganz unterschiedliche Wege eingeschlagen: «Das ist eine Bereicherung. Es öffnet auch die Köpfe und Herzen von uns Eltern für Neues und Unbekanntes.»

Noémie Fiala startet gerade als Schauspielerin durch. play

Noémie Fiala startet gerade als Schauspielerin durch.

Janina Guldener

Unbekannte Seiten ausleben fasziniert Noémie Fiala an der Schauspielerei am meisten. Sie spielt gerne extrem: vulgär, aggressiv, naiv, verzweifelt. «Rollen, die nicht meinem Naturell entsprechen.» Ihr Traum erstaunt denn wenig: «Ich wäre gerne eine intrigante Herrscherin – oder die Mörderin im ‹Tatort›.»

Publiziert am 29.12.2016 | Aktualisiert am 29.12.2016
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3 Kommentare
  • Victor  Brunner aus Erlenbach
    29.12.2016
    Da wird doch Mami Fiala ein gutes Wort für die Tochter bei de Weck deponiert haben!
  • Divico  Tigurin aus Neuchâtel-Hua-Hin
    29.12.2016
    Manche Menschen haben es nicht leicht im Schatten der Eltern oder mindestens eines Teils davon heraus zu treten, aber dann: "Ich wäre gerne eine intrigante Herrscherin..."und "der Apfel fällt nicht weit vom Stamm" hoffentlich steht sie nicht bald in den Fussstapfen ihrer Mutter kann man da nur sagen. Eine Schauspielerin in unserer Politik genügt uns vollkommen.
    Ein kleines Land verfilzt sich leichter und schneller wenn man die Karrieren der Kids aus der Politik in die Staatsbetriebe betrachtet.
  • Adrian  Müller 29.12.2016
    Sie spielt gerne extrem: vulgär, aggressiv, naiv, verzweifelt. Dann ist die Rolle als SBB Mitarbeiterin ja perfekt. XD