Für «Deutschland sucht den Superstar»-Gewinner Luca Hänni fängt ein neues Leben an, weit weg von seiner Freundin Tamara.
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Luca Hänni ist Superstar.
(sda)Eine feste Umarmung, ein zärtlicher Kuss, ein paar liebe Worte – so sieht es aus, wenn sich Deutschlands neuer Superstar Luca Hänni (17) von seiner grossen Liebe, Hotelfachfrau Tamara (19) verabschiedet. «Luca und ich haben die Gewinnernacht zusammen im Hotel verbracht», sagt Tamara zu Blick am Abend. «Wir haben viel geredet, aber nicht über ‹DSDS›. Wir haben die wenige Zeit einfach nur zusammen genossen und es uns gutgehen lassen.»
Gestern, 16 Uhr, musste das Liebespaar in der «DSDS»-Kandidaten-Villa in Köln Abschied nehmen voneinander. «Mir fällt es sehr schwer, Luca in Deutschland zu lassen», so Tamara. «Ich bin traurig, denn ich weiss nicht, wann ich ihn das nächste Mal sehen werde.»
Sie küsst ihn noch einmal, steigt dann in den Familienbus, der Richtung Bern fährt. Für sie geht es zurück in den Alltag. Und Luca beginnt ein neues Leben. In Dänemark dreht der «DSDS»-Gewinner heute seinen ersten Videoclip zur Sieger-Single «Don’t Think About Me» von seinem Mentor Dieter Bohlen (57). Danach gehts ins Studio zur Aufnahme seiner ersten CD «My name is Luca». Es folgen TV-Auftritte, Autogrammstunden. «Meine Zukunft wird hektisch», ahnt der Schweizer.
Gemütliche DVD-Abende und Kuschelstunden mit Tamara gibt es vorerst keine mehr. Schlimmer noch: Die Bernerin muss ihren Luca künftig mit Tausenden anderer Teenager, seinen Fans, teilen. «Für mich wird diese Situation bestimmt nicht immer einfach», sagt sie. «Langsam habe ich mich aber an den Trubel um meinen Freund gewöhnt.» Eifersüchtig auf die unzähligen Anhängerinnen sei sie nicht, sagt Tamara. Im Gegenteil: «Luca hat ihnen schliesslich seinen Sieg zu verdanken.»
Aber kann ihre erst knapp zweijährige Beziehung diesem Druck standhalten? Ginge es nach Luca, ganz bestimmt: «Ich werde alles dafür geben, dass Tamara und ich weiterhin eine tolle Beziehung führen können», sagt er. «Ich bin mir sicher, dass wir das gut hinbekommen.» Tamara ist ebenfalls optimistisch: «Ich will Luca unbedingt behalten. Denn für mich war er ja schon vor seinem Sieg am Samstag ein Superstar», sagt sie. «Luca ist der Beste überhaupt.»