BLICK zu Hause bei Luca «So war meine 1. Nacht als Superstar im Kinderzimmer»

Eine Woche nach seinem Sieg ist der Superstar wieder in Uetendorf BE bei seiner Familie und Freundin.

  • Publiziert: 05.05.2012
  • Von Esther Jürs

Endlich daheim. Ein paar ruhige Stunden bei den Eltern. Ausschlafen, gemütlich zmörgelen, mit Hund Sammy spielen. Dann einige Runden auf dem Töffli durch Uetendorf BE brausen. Später kurz die Freundin Tamara (19) besuchen.

Eine knappe Woche nach seinem sensationellen Sieg bei «Deutschland sucht den Superstar» kann Luca Hänni (17) seine Liebsten wieder in die Arme schliessen. «Darauf habe ich mich riesig gefreut», sagt er strahlend. «Nach den stressigen letzten Wochen habe ich mir das auch ein bisschen verdient.»

Luca liegt in seinem Bett, streckt sich genüsslich aus: «Seit meinem Sieg am Samstag habe ich nur in Hotels übernachtet», so der frühere Maurerlehrling. «Doch das war eigentlich gar nicht so schlecht, denn im Hotel musste ich nie aufräumen», sagt er verschmitzt.

Der Berner Giel steigt aus dem Bett, zieht sich eine rote Jacke an. Staunend blickt er auf die Berge von Fanpost, die sich neben dem Bett stappeln. «Es ist wirklich toll, wie sehr ich unterstützt werde», freut er sich.

Luca setzt sich an den Frühstückstisch. Da er die Aufnahmen für seine erste CD «My Name Is Luca» schneller als erwartet eingesungen hat, durfte er für zwei Tage nach Hause. Die Arbeit im Studio mit seinem Mentor Dieter Bohlen (57) sei super gewesen, schwärmt er. «Dieter ist ein sehr ehrlicher Mensch. Das mag ich. Er sagt sofort, wenn ihm etwas nicht passt.»

Beeindruckt am deutschen Pop-Titan habe ihn auch, wie gesund er sich ernähre. Luca lachend: «Dieter hat sicher jeden Tag zehn Äpfel und fünf Bananen gegessen. Ich selbst achte weniger auf Diät», sagt Luca. Und beisst hungrig in ein Gipfeli. Die Songs habe er im Studio so schnell eingesungen, weil er gut vorbereitet gewesen sei. «Ich habe die Lieder im Vorfeld extrem viel geübt.»

Luca erhebt sich vom Frühstückstisch und setzt sich ans Klavier, spielt flink eine Melodie. Nachdenlich sagt er: «Es ist schon merkwürdig, wie schnell sich das Leben verändern kann. Ich fühle mich noch immer wie im Traum. Doch der Traum ist wahr.» Lucas Sieger-Song «Dont’t Think About Me» hat sich allein in der Schweiz während der letzten vier Tage mehr als 15'000-mal verkauft. Heute Samstag wird er in der neuen RTL-Show «DSDS Kids» erneut vor Millionen auftreten. Luca geht hinaus in den Garten, nimmt Hund Sammy in den Arm, sagt lächelnd: «Nur er hat vom ganzen Trubel noch nicht viel mitbekommen.»

Alle Kommentare (10)

  • Peter  Hänsenberger
    Original Geschrieben von mir Peter Hänsenberger. Hallo lieber Luca, Alles geht auf einer Strasse niemand weis wo die Strasse endet im Leben. Vielen wird klar, das Leben kein Traum ist. Wer an sich glaubt wie Du es machst lieber Luca, kann im Lebe an die Spitze kommen von dem viele Träumen. Lauf immer auf Deiner Strasse lieber Luca der liebe Gott meint es gut mit Dir. Wir stehen hinter Dir und werden Dir so viel Kraft und Energie geben das jeder Stein wo Dir lieber Luca im Weg liegt Dich nicht stört. Wir haben Dich lieb und glauben fest an Dich. Ich wünsche Dir lieber Luca nur das beste, und vor allem ein langes und Gesundes wie auch ein Erfolgreiches Leben. Alles liebe Peter
    • 05.05.2012
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  • Beat  Hekler , Aadorf , via Facebook
    Ich mag Luca diesen Erfolg gönnen und hätte mich in seinem Alter auch wie ein Schneekönig gefreut darüber. Doch stellt sich doch die Frage, ob die Medien, welche am meisten von diesem Erfolg profitieren, sich bewusst sein, was sie diesem jungen Mann auflasten. Er gibt seine Berufslehre auf - um in eine völlig ungewisse Zukunft zu starten. Mit Singen sind einige schon sehr reich geworden, viele aber sind mit leeren Taschen und keiner Ausbildung auf der Strecke geblieben. Ist dieser Hype um Luca dies alles wert? Wo bleibt die Verantwortung der Medien? Dass Luca in seiner Situation alles toll findet und er mit Wonne die Lehre hinschmeisst, ist ihm selber nicht vorzuhalten. Dessen Konsequenzen merkt er er viel später. Aber dann ist es zu spät. Dann kann er Medien und Eltern er ist heute noch nicht volljährig möglicherweise den Vorwurf machen?
    • 05.05.2012
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    • Peter  Hänsenberger
      Ein Beat Hekler , Frauenfeld weiss mehr über die Zukunft als ein Luca und auch seine Eltern, echt schlimm das man so denken muss. Wenn man die Verantwortung der Medien vorwerft sollte man nie vergessen das ein Luca in sich ein Talent hat auch noch als Model eine steile Karriere hinzulegen. Der Luca hätte sein Talent auf den Baustellen versaut, und ein Luca hat das Talent in sich, das er auch ohne eine Berufslehre eine Karriere hinlegen kann von dem viele nicht mal davon Träumen wagen. Wenn nur 5 Prozent der Menschheit den Schritt wagen würde wo ein Luca macht, würde es weniger Leute geben wie ein Beat Hekler , Frauenfeld. Es haben schon viele Leute eine Karriere hingelegt auch ohne einer Ausbildung. Ein Vorwurf machen muss sich ein Luca nicht, weil ein Luca kann auch was erreichen ohne das man jeden Tag in einem Hamsterrad arbeiten geht.
      • 05.05.2012
      • als Kommentar auf Beat  Hekler , Aadorf
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  • Yves  Ebneter , Winterthur
    Daniele ist klar der bessere Allrounder. Aber es geht ja nur um die Unterhaltung und nicht wirklich um eine Talentshow. Aber man kann sagen, RTL macht es sehr clever. Die Einschaltquoten stimmen und die Werbeeinnahmen auch. Dem Jungen wird eine Zukunft vorgegaukelt welche er nie haben wird. Je früher er wieder einem normalen Leben nachgeht desto besser für ihn. 17 und so naiv. RTL weiss das eben zu nutzen.
    • 05.05.2012
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  • Heinz  Muenger
    Gute Werbung für "Nutella", da wird der Umsatz massiv steigen, wenn jetzt alle Fans, die oft Verhaltens-Dinge ihres Idols kopieren, zum Frühstück nur noch diesen Brotaufstrich auf dem Tisch haben.
    Als Dank könnte ihn die "Nutella" für die nächsten 3 Jahre...bis zu seinem 20. Geburtstag "gratis" mit ihrem Produkt beliefern...
    Vor allem würde ich dem verantwortlichen Werbe-/Marketingchef oder der Werbeagentur empfehlen, solange LUCAS noch aktuell ist, ihn als Sympathieträger optisch in die Nutella-Werbung einzubinden, was für ihm noch zusätzliche Einnahmen gäbe.
    Fans und andere Jugendlichen würden sich mit Luca identifizieren, "en guete zum Zmorge"...
    • 05.05.2012
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    • hennin  marcel , Birsfelden
      Den Schriftzug konnte ich allerdings auf keinem Bild erkennen.Nur 3 verschiedene Gläser ,aber scheinbar haben Sie bei sich zuhause auch diesen Brotaufstrich sonst würen sie ja das glas nicht erkennen.
      • 05.05.2012
      • als Kommentar auf Heinz  Muenger
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  • Giovanni  Digis , Basel
    Klavierspielen ist nicht seine Stärke. Beruf aufgeben sehr schlecht. Singen ja......aber wie lange?
    • 05.05.2012
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