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«Ich lasse mir den Mund nicht verbieten», sagt DSDS-Ines. Selbstbewusste Worte einer gescheiterten Kandidatin. Die 22-Jährige lässt sich halt nicht alles gefallen. Geschweige denn von Dieter Bohlen und seinen Jury-Kollegen in den Boden stampfen.
«Wenn man als Frau den Mund aufmacht, ist man gleich eine Zicke. Bei einem Mann wäre es in Ordnung gewesen, sich zu wehren», doppelte Ines jetzt in einem Interview nach . Ihr Zicken-Image könne sie gut «verkraften». «Ich freu mich jetzt, nach Hause zu kommen.»
Im Samstag flog sie raus bei «Deutschland sucht den Superstar». Ihre Version von Madonnas «Like A Prayer» überzeugte nicht. Statt freundlich devot den Mund zu halten, konterte sie die Jury-Kommentare. Die nämlich waren alles andere als nett. So warf ihr Volker Neumüller vor, sie stehe wie eine «Salzsäule» auf der Bühne.
Doch Ines wollte nur Kritik zu ihrem Gesang annehmen – und vergass dabei glatt das vielgerühmte «Gesamtpaket». (b3i)
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