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Aller Anfang ist schwer. Das erfuhr DSDS-Kandidat Mehrzad Marashi am eigenen Leib. Zweimal floppte seine Musik-Karriere. Zweimal renovierte der 29-Jährige sein Image.
Denn sein Start im Musik-Business war alles andere als cool und männlich. Als Drittel der schmalzigen Boygroup «Realize» versuchte der gebürtige Iraner erst als Schnuckel sein Glück.
Seine damaligen Band-Compagnons Farshad und Michael habe er an der Gesamtschule Hamburg-Horn kennengelernt, schreibt Mehrzad auf seiner MySpace-Seite. Das Trio sang im schuleigenen Chor «Colors of Gospel».
Doch der «Boyz 2 Men»-Coverband war kein Glück beschieden. Zwar hielten sie während acht Jahren zusammen – doch die Trennung war unausweichlich. Der grosse Durchbruch blieb aus. Ein Jahr später versuchte «Realize» in neuer Besetzung ein Comeback. Das bereits nach einem Auftritt scheiterte.
Marasco – wie sich Mehrzad auch nennt – verfolgte seine Musik-Karriere weiter, jobbte in einer Karaoke-Bar und begann ein Musik-Studium. Ob ihm das DSDS-Publikum jetzt das Superstar-Krönchen aufsetzt? Vorschuss-Lorbeeren von Dieter Bohlen gabs auf jeden Fall bereits zur Genüge. (b3i)
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So cool ist Mehrzad heute. (RTL)
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