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Da ist der ehemalige «Deutschland sucht den Superstar»-Kandidat Menowin Fröhlich (23) noch einmal mit dem blauen Auge davon gekommen. Der Sänger wurde vom Darmstädter Amtsgericht zu einer neunmonatigen Bewährungsstrafe und einer Anti-Gewalt-Therapie verdonnert. Fröhlich gab vor Gericht zu, seinen damaligen Manager Helmut Werner mit einem Kopfstoss attackiert und verletzt zu haben.
«Die Attacke tut mir leid», sagte der Sänger reumütig. «Ich habe inzwischen viel dazugelernt.»
Vor sechs Jahren war Fröhlich bereits schon einmal wegen schwerer Körperverletzung und Kreditkartenbetrugs zu zwei Jahren und vier Monaten Haft verurteilt worden. Davon sass der Sänger zwei Drittel ab. Seit Februar 2011 verbüsst er seine restliche Strafe von 313 Tagen im Darmstädter Gefängnis. (jut)