
Bitte melden Sie sich an, um Ihren Kommentar abzugeben.
Wenn Sie ein Konto bei Facebook haben, können Sie sich damit anmelden.
Die 35 Möchtegern-Superstars sind hin und weg. Für sie heisst es Sonnenschein in der Karibik statt Schneefall in Deutschland. Natürlich verschieben sich dadurch auch die Prioritäten: «Die Weiber, die sind alle geil! Deswegen bin ich auch hier», meint Checker Thomas.
Offenbar gilt das auch für den Rest der Teilnehmer. Auf die Musik können sie sich nicht mehr richtig konzentrieren. Und schon gar nicht auf die Texte. Unter der karibischen Sonne brutzeln die Gehirnzellen weg. Den Rest besorgt der Alkohol – zumindest bei Ruzhdie (21). Nach den ersten Castings noch als Favorit gehandelt, bringt der Kosovare nur noch «Dadada» über die Lippen. Chefjuror Dieter Bohlen schickt ihn heim: «Gestern scheisse, heute unterirdisch. Schönen Weg nach Hause.»
Nur Angeliki, Naomi und Steffi scheinen in der Hitze aufzublühen. Kein Wunder, setzen sie statt auf sängerisches Können vor allem auf körperliche Reize. So pflanzte Angeliki schon im ersten Casting ihren Hintern auf das Jury-Pult. Steffi forderte schon: «Stellt mir eine Stange hin und ich strippe!», und betonte, dass ihre Brüste echt seien.
Dieter Bohlen bezeichnet sie trotz Abzügen in der DD-Note als «Pamela Anderson von DSDS». Ausserdem sei sie keine grosse Sängerin. Genauso wenig wie ihre Mitstreiterinnen. Angeliki sei zwar technisch die Beste, aber «da berührt mich nix». Immerhin attestiert der Juror Naomi die individuellste Stimme.
Aber in der Karibik geht es auch nicht in erster Linie um den Gesang. Andere Qualitäten sind gefragt. Und die legen Steffi und Naomi mit einem Lesbenkuss nochmals an den Tag. (zeb)