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«Deine Stimme ist ätzend. Ätzend ist für einen Kloreiniger ja okay, aber ätzend für eine Stimme ist scheisse!» So wettert der Pop-Titan Dieter Bohlen für gewöhnlich, wenn ihm ein Kandidat bei «Deutschland sucht den Superstar» nicht gefällt.
Doch in dieser Staffel, die am Mittwoch um 20.15 Uhr auf RTL startet, soll alles anders sein. Der Chef-Juror hat sich selbst eine Grenze für seine Verbal-Attacken gesetzt: «Manche Leute fanden meine Kraftausdrücke zu hart, deshalb schmeisse ich jetzt immer einen Euro ins Sparschwein, wenn ich ‹scheisse› sage.»
Damit das Fluchen für ihn aber nicht zur Belohnung wird, soll das Geld am Ende nicht in seine eigenen Taschen fliessen, sondern einem guten Zweck gespendet werden. Bleibt nur die Frage, ob der Juror nun sein Herz entdeckt und absichtlich nicht an Kraftausdrücken spart, damit er möglichst viel spenden kann. (ghd)