Momos Sexvideo Vom Dschungel-Camp in den Pornosumpf

FRANKFURT - Nach dem Dschungelcamp warten böse Neuigkeiten auf Radost Bokel: Ein Ex-Freund des Momo-Stars hat ein gemeinsames Sexvideo verbreitet. Die Polizei ermittelt.

  • Publiziert: 25.01.2012, Aktualisiert: 21.54 Uhr

Gestern war Endstation für Radost Bokel (36). Die Zuschauer wählten die Schauspielerin aus dem Dschungelcamp. Sie jubelte: «Endlich!» Doch der Jubel wird im Hotel jäh verebbt sein. Denn dort wartete folgende Neuigkeiten auf die Momo-Darstellerin: Ein Sexvideo von ihr gelangte ins Internet. Ihre Mutter alarmierte die Polizei.

Wie «Bild» erfahren hat, durchsuchten fünf Beamte am Samstag die Frankfurter Wohnung von Radosts Ex. Er soll die pikanten Aufnahmen geklaut und verkauft haben. Für 9.99 Euro tauchte der private Schmuddelfilm auf einer Porno-Seite auf. Deren Betreiber, Ex-Mann von Dolly Buster (42), musste das Video auf Geheiss der Polizei sperren lassen.

«Bei uns ging am Freitag eine Anzeige von Frau Bokel ein. Danach hat ein unbekannter Täter ein privates Video, das ihre Tochter beim Geschlechtsverkehr zeigt, entwendet», bestätigt der Pressesprecher der Polizei Offenbach, Henry Faltin.

Der Sexfilm soll vor vier Jahren entstanden sein, vor Radosts Hochzeit mit Tyler Woods (2008). Hat der Ex Momo mit dem Filmmaterial unter Druck gesetzt? Am Lagerfeuer im RTL-Camp erzählte sie Brigitte Nielsen: «Ich habe immer die falschen Männer gehabt. Ich habe einen Freund gehabt, der hat mich erpresst.» (aau)

play Momo bei ihrer Dschungelprüfung.

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