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Jeden Abend dürfen die Promis im RTL-Dschungelcamp ihr Schlussplädoyer halten und die Zuschauer überreden, für sie anzurufen. Aber einer macht nicht mit: Der Schweizer Mentalist Vincent Raven (45). Er hat keinen Durchhaltewillen – aber eine neue Methode entwickelt.
«Bitte nicht anrufen!», krächzt der Rabenvater am Samstagabend ins Mikro. Begründung: «Ich bin am Limit. Ich habe keine Kraft und keine Nerven mehr. Ich habe nicht mehr den Ehrgeiz, weiterzumachen.» Mit umgekehrter Psychologie zum Dschungelkönig? Bislang geht die Taktik auf. Am Sonntag jammert Raven erneut: «Liebe Menschen, es tut mir leid. Ruft nicht für mich an. Ich möchte den Dschungel verlassen.» Nix da, er muss bleiben.
Ailton (38) stösst ins gleiche Horn. «Ailton will nix bleiben in Camp. Bitte keine rufe an!», fleht er. Es nützt nichts. Die Zuschauer lassen die zwei im Team.
Zum Dableiben verdonnert – ob sie nun wollen oder nicht. Fakt ist: So viele Fluchtpläne wie dieses Jahr hat es am Lagerfeuer der Eitelkeiten noch nie gegeben. Daniel Lopes (35) wollte schon sehr früh aufgeben, Ailton möchte keine Bohnen mehr essen und endlich die rote Karte sehen. Martin Kesici (38) packte an Tag 7 freiwillig seine Sachen und Vincent Raven stand am Donnerstag kurz vorm freiwilligen Auszug. (aau)
Alle Infos zu «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!» im Special bei RTL.de: http://www.rtl.de/cms/sendungen/ich-bin-ein-star.
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