Dschungel-Camp Momo nimmt Stellung zum Porno-Skandal

Radost Bokel ist «kurz davor zu weinen». Dauerregen vermasselt ihre Heimkehr und die Schlagzeilen über ihren Porno-Skandal schlagen aufs Gemüt.

  • Publiziert: 12.32 Uhr, Aktualisiert: 27.01.2012

Durch den Dauerregen in Australien sind die Strassen überschwemmt. Radost muss zurück zur Basis ins Camp, sagt, «ich bin kurz davor zu weinen». Es wird noch schlimmer: Denn Radost erfährt, dass sich die Ereignisse in Deutschland überschlagen haben. Ihre Mutter musste die Polizei einschalten, weil ein Sexvideo ihrer Tochter auf einer Internetseite auftauchte. Ein Ex-Freund soll den Porno verkauft haben. Als Radost die Schlagzeilen liest, zittern ihre Hände, sie klammert sich an ihrer Zigarette fest.

Die Moderatoren Dirk Bach und Sonja Zietlow wollen wissen, wie es ihr jetzt gehe. «Ich kann aus rechtlichen Gründen nicht darüber sprechen», erklärt Radost. Sonja Zietlow hakt nach, fragt, ob sie Wut, Enttäuschung oder Scham empfinde. «Enttäuschung», sagt Radost und: «Ich fühle mich natürlich nicht so gut.»

Das sonst so bissige Moderatoren-Duo gibt sich ganz einfühlsam. Dirk Bach versucht zu trösten: «Wir haben doch alle was zum Schämen.» Er hoffe, dass der böse Mann, der Radost das angetan hat, bald hinter Gitter müsse.

Inzwischen hat sich auch der Betreiber der Webseite geäussert, der den Schmuddelfilm vermarktete. Porno-Experte Dino Baumberger (67) hat die Aufnahmen inzwischen auf Geheiss der Polizei vom Netz genommen. Doch er ist laut «Bunte.de» sicher: «Irgendwann taucht er wieder auf – davon gehe ich hundertprozentig aus.» (aau)

Alle Infos zu «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!» im Special bei RTL.de: http://www.rtl.de/cms/sendungen/ich-bin-ein-star.

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