Dschungelcamp Das Aus für den Kugelblitz und Ravens Donnerwetter

«Fö mich ich habe gewinnt» stammelt Ailton, auch wenn er das Dschungelcamp verlassen muss. Dabei wäre Vincent Raven viel lieber gegangen.

  • Publiziert: 25.01.2012, Aktualisiert: 27.01.2012

Es war schon auf dem Fussballplatz sein Problem, jetzt auch im Dschungelcamp: Ailton geht einfach schnell die Puste aus. Der Kugelblitz aus Brasilien erhielt die wenigsten Stimmen der Zuschauer und muss bzw. darf das verregnete Promi-Lager verlassen. Die Enttäuschung hielt sich in Grenzen: «Fö mich ich habe gewinnt», resümierte Ailton in der ihm eigenen Art. Immerhin kann er jetzt zu seiner Frau in «Mechiko».

Und damit stand er einem anderen vor der Sonne: Dem Schweizer Zauberer Vincent Raven. Dessen Laune ist etwa so heiter wie das Wetter im überschwemmten Dschungelcamp. Der «Spirit» hier sei nichts mehr für ihn, man möge doch bitte nicht mehr anrufen für ihn, flehte der Mentalist. Und der Gipfel war, als ihn die übrigen fünf Kandidaten dazu aufforderten, den Robo zu tanzen. «Kindergarten» wetterte er. Ein Raven macht eben nicht, was andere wollen, sondern was er will.

Und das war nach Bekanntwerden von Ailtons Ausscheiden vor allem rumtigern, rummotzen und erst mal eine Zigarette rauchen.

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