«Es war hart» Ailtons Micaela-Analyse

Die Zuschauer haben Ailton im Dschungelcamp die rote Karte gezeigt. Der Flirt mit Micaela Schäfer hat ein Ende. Der Fussballer sagt, wie er das findet – und wie seine Frau das fand.

  • Publiziert: 17.29 Uhr, Aktualisiert: 27.01.2012

Er hat sich gefährlich weit in ihren Strafraum vorgewagt. Ailton (38) hat Micaela Schäfer im Dschungel auf den Hintern geguckt, an den Busen gelangt, nackt mit ihr im Teich gebadet, neben ihr im Bett geschlafen. Den Verlockungen des Erotikmodels zu widerstehen – das war die härteste Dschungelprüfung für den Fussballer. «Ich musse aufpasse, habe eines Frau zuhause in Mechiko», stammelte er am Lagerfeuer.

Seit gestern ist ist der Ex-GC-Star in Freiheit. Und wieder bei seiner Frau. Was die zu den heissen Schäferstündchen ihres Mannes gesagt hat? «Fö sie isse keine Problem», versichert Ailton «bunte.de». Er habe sie gewarnt, dass so etwas passieren könne. Er habe mittlerweile schon stundenlang mit ihr gesprochen. Ausserdem gebe es keine Frau der Welt, wegen der er seine betrügen würde.

Über seine Busenfreundin Micaela sagt er rückblickend: «Ware hart, dasse Micaela mich hat angemacht. Isse sehr schöne Frau.»

Am Ende habe er sich aber daran gewöhnt, sie nackt zu sehen. Er spricht sogar von Reizüberflutung, denn «nackt, imma nackt. Alle nervt sie imma nackt! Sie nicht musse machen.»

Einem Reiz ist Ailton gleich nach dem Abpiff im Camp erlegen. «Ailton sofort McDonalds habe einne Big Mac und eine Cola.» (aau)

Alle Infos zu «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!» im Special bei RTL.de: http://www.rtl.de/cms/sendungen/ich-bin-ein-star.

play Während der Kuschelstunde mit Micaela wird der Kugelblitz zum Kuschelblitz. ((c) RTL)

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