Christa Rigozzi und Sven Epiney über ihren letzten «Swiss Award» «Wir sind traurig!»

Zum letzten Mal führt das Moderatoren-Traumpaar Christa Rigozzi und Sven Epiney durch den «Swiss Award». Ihre Männer, Giovanni Marchese und Michael Graber, schauen den beiden im Publikum zu.

«Dieser Preis ist für nichts»

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Sie sind das Moderatoren-Traumpaar des Schweizer Fernsehens, doch heute sagen Christa Rigozzi (32) und Sven Epiney (43) Ciao! Die beiden führen ein letztes Mal durch den «Swiss Award» (SRF 1, 20.10 Uhr). «Ein bisschen traurig sind wir schon», sagt Christa Rigozzi. «Aber ich glaube fest daran, dass Sven und ich bald wieder zusammen arbeiten dürfen.»

Das Multitalent Rigozzi und der Fernsehaltmeister Epiney verbindet nicht nur ihr Job: «Wir sind auch enge Freunde, wenn die Kamera aus ist», sagt der Berner. Und die Tessinerin betont: «Sven kriegt von mir sogar vor und nach der Show ein Küssli!» Wird da Ehemann Giovanni (37) nicht eifersüchtig? «Nein, unsere Männer schauen heute zusammen im Publikum zu, sie sitzen vermutlich sogar nebeneinander», so Sven Epiney. «Gio und Michael verstehen sich so gut wie Christa und ich.»

Und wenn der letzte Schweizer des Jahres gewählt sein wird – Rigozzis und Epineys Liebling aller Zeiten ist übrigens Roger Federer (34) –, mutieren die beiden für die After-Party zu DJs! «Wir haben die Disco-Kracher schon parat», sagt Sven Epiney, und Christa meint lachend: «DJ Svista sind bald in da House!»

Publiziert am 09.01.2016 | Aktualisiert am 10.01.2016
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10 Kommentare
  • Adrian  Menti 10.01.2016
    Weniger Rigozzi und Epiney, was für eine frohe Botschaft so kurz nach Weihnachten.
  • Steinle  Jeannette 09.01.2016
    Ich finde es wirklich schade, dass die Sendung abgesetzt wird.
  • Valentin  Vieli 09.01.2016
    Ein Jubelschrei ging durch unser Haus, ist die Blick Schlagzeile verkündete, Rigozzi verschwinde als Moderatorin vom TV. Mehr als "schöön, herzig, uiuiiui" war eh nie zu hören. Zudem das nicht nur für mich sehr hochnäsig wirkende Tessiner- Hochdeutsch. In Zürcher Clubs spricht Christa normalen Zürcher Slang. Epiney ist sicher ein guter Moderator, aber irgendwann will man einfach neue Gesichter sehen.
    • Marlies  Zahler , via Facebook 09.01.2016
      In meinen ohren lieber tessiner-hochdeutsch als züridütsch...!
  • Ruedi  Lanz aus Aarburg
    09.01.2016
    Das soll je ein Traumpaar gewesen sein? Es gibt in meinem Bekanntenkreis keine einzige Person, die es bedauern würde, wenn man Epiney überhaupt nie mehr am Bildschirm sehen würde!
    • Hansruedi  Schneider aus Derendingen
      09.01.2016
      Dem kann ich nur beipflichten, noch schöner wäre es diesen Epiney auch am Radio nicht mehr zu hören!
  • Oliver  Hardy 09.01.2016
    Für mich ist Christa mit ihrer sympathischen und offenen Art immer noch einer der erfolgreichsten Miss Schweiz.Und sie hat ihren Sieg als Sprungbrett genutzt.Ob als Markenbotschafterin oder als Moderatorin sie ist einfach eine Alleskönnerin und zudem noch sprachgewandt.Wünsche der Christa weiterhin alles Gute für die Zukunft.