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Hallo Daniel. Wie seid ihr, du und Sarah, zu diesem Synchronisationsjob bei «CSI» gekommen?
Das Angebot kam von RTL bereits während «Deutschland sucht den Superstar». Anscheinend fanden sie uns für diesen Teil der Serie ganz passend. Und Sarah und ich haben direkt zugesagt. So etwas darf man ja nicht alle Tage machen.
Wie lange wart ihr dafür im Aufnahmestudio?
Die Aufnahmen dauerten nur einen halben Tag.
War es schwierig, zu den Lippenbewegungen synchron zu sein?
Es war eine mega Herausforderung, da wir uns eben gesanglich an die Einsätze der Schauspieler halten mussten. Anfangs war es für mich ein riesiges Problem, gut zu singen und gleichzeitig darauf zu achten, synchron zu sein. Aber da wir eine Trainerin hatten, bekam ich das schnell in den Griff. Ich habe jetzt noch grösseren Respekt vor Synchronsprechern – denn ich stelle es mir noch schwieriger vor, Gespräche zu synchronisieren.
Welche US-Serien schaust du dir neben «CSI» noch an?
Ich bin ein riesen Fan von «Grey’s Anatomy» und den «Simpsons».
Und wo würdest du gerne einmal mitspielen?
Definitiv in «Grey’s Anatomie». Das wäre unglaublich! Ich wäre auch ein guter Patient, ich kann nämlich richtig gut jammern.
War das eine einmalige Sache oder kann man dich wieder einmal hören?
Also bisher ist nichts Neues geplant. Aber ich würde das gerne wieder machen. Ich liebe Herausforderungen, und auch mal eine Sprechstimme zu synchronisieren, wäre eine tolle Sache. Also: Wer Lust hat, einfach melden.
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Serientod nach Gesangseinlage: Sarah Kreuz (20) als Castingopfer. (RTL / Stefan Gregorowius)