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Als fiktiver kasachischer Botschafter Borat foppte Sacha Baron Cohen ein ganzes Land. Nun hat er in seiner Rolle als Bruno, einem schwulen österreichischen Moderator, neue Opfer ins Visier genommen. Für einen angeblich äusserst seriösen Dok-Film engagierte Cohen, der aus einer jüdischen Familie stammt, ein ganzes Team von Anwälten und erfand etliche Scheinfirmen, um mit Nazis und Rassisten Interviews zu führen.
Insgesamt gründete er über 31 falsche Geschäftsstellen, die alle die gleiche Telefonnummer und Adresse hatten, um an die Personen heranzukommen, wie Promi-Blogger Perez Hilton schreibt. Dumm gelaufen für die Befragten, die nun vom Baron öffentlich vorgeführt werden. (ghd)
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