Am Montag startet in Deutschland bereits die neunte Ausgabe von «Big Brother». Wir listen die Peinlichkeiten der Container-Shows aus aller Welt auf.
2004 Deutschland: Nippel-SkandalIn der «Big Brother»-Sendung auf RTL2 liess sich eine Kandidatin eine Brustwarze vor laufender Kamera piercen. 2007 Australien: Vater tot, Kandidatin nicht informiertSeit einem Monat lebte Emma im australischen Big-Brother-Container – abgeschnitten von der Aussenwelt. Und sie erfuhr nicht, dass ihr Vater eine Woche zuvor an Krebs gestorben war. Die Macher der Sendung verheimlichten Emma die traurige Nachricht.2007 Brasilien: Beim Konkurrenten angeheuertEinen Skandal gab es bereits kurz nach Veröffentlichung der Teilnehmer-Liste. Die 25-jährige Yumi hatte zwischenzeitlich einen Vertrag beim TV-Konkurrenten unterschrieben und wurde nach Bekanntwerden direkt disqualifiziert. 2007 Grossbritannien: Rassismus-SkandalJade Goody hatte die indische Schauspielerin Shilpa Shetty in der Sendung immer wieder beleidigt. Sie bezeichnete Shetty unter anderem als «Hündin». Die rassistischen Beleidigungen in der TV-Show hatten in Indien wütende Proteste ausgelöst.2008 Deutschland: Rauswurf nach HitlergrussRebecca, die bei «Big Brother 8» den Hitlergruss «Sieg Heil» aussprach, musste ihre Koffer packen und umgehend die Show verlassen. Der Fall ähnelt dem von DJ Tomekk, der im Vorfeld von «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!» ebenfalls dabei gefilmt wurde, wie er den Hitlergruss in die Kamera gezeigt hat.2008 Deutschland: Pädophile ÄusserungEs dauerte genau sieben Tage, da hiess es für den ersten Kandidaten bereits Koffer packen. Nachdem Bewohner Adrian, 28, im Haus durch unbedachte Äusserungen zum Thema Kindersex aufgefallen war, zogen Sender und Produktionsfirma die Notbremse und schmissen ihn raus.