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Happy: Sieger Baschi mit Moderator Sven Epiney. (SF)
Es sind vorwiegend alte Lieder, die bei «Jung & Alt» bei den «Grössten Schweizer Hits» zur Auswahl stehen. Aber die stehen nicht allein im Zentrum: Ebenfalls unterhaltsam das irre Geplapper der «Experten»-Runde.
Besonders frech die Jüngste, Francine Jordi (31): «Der Roman ist eine fertige Tröte, grade mit einem Höhepunkt zu starten», kanzelt sie Kollege Kilchsperger (38) für seinen «Meteo»-Taucheinsatz ab. Oder zu Beni: «Du könntest dir das Handy ja auch gleich einoperieren lassen, so viel wie du es brauchst.» In ihr brannte vielleicht das «Feuer der Sehnsucht» – das Lied gibt sie am Ende der Sendung zum Besten.
Viel zu lachen bieten auch die Einspieler alter TV-Sendungen. Vor allem «Kassensturz»-Ueli Schmezer (47) kommt an die Kasse für seine modischen und sonstigen Fehlgriffe in der Musiksendung «Hear we go»: «Berufsjugendlicher» – «Schmezer kann man eigentlich nicht mit George Clooney vergleichen.» – «Der hat ja alle Sendungen moderiert – der war der Sven Epiney der 80er-Jahre!» – «Ich denke das heute noch beim Kassensturz: ‹Das ist jetzt ein frecher Goof!›.» Nette Kollegen hat Ueli beim TV!
Baschi mit «Bring en hei» gewinnt und hat somit intakte Chancen, dieses Jahr zum grössten Schweizer Hit zu werden!