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In Gruppen präsentieren sich die Schönheiten. Sie träumen davon, Moneygirl zu werden. (Dominik Moser/tilllate.com)
So schön war Schweizer Fernsehen noch nie. «Das Niveau ist sehr hoch», schwärmt Sibylle Marti (36), Redaktionsleiterin Quiz und Spiele. Über 800 Mädchen wollten Moneygirl werden, 230 wurden letzten Samstag zum Casting im Leutschenbach eingeladen.
Sie sind Studentinnen, Fitness-Instruktorinnen und Bankangestellte. Sie sind blond, schwarz- und braunhaarig. Und sie hoffen auf den Koffer-Job im TV-Studio.
Die Jury um Moderator Roman Kilchsperger (39), Raquel Marquard (46), Whitney Toyloy (18) und Carl Hirschmann (28) ist unerbittlich: «Muss man überhaupt eine nehmen?», lästert Kilchsperger nach dem Auftritt einer Gruppe.
Unsere aktuelle Miss Schweiz weiss genau, worauf es bei diesem Job ankommt. Toyloy: «Die Beine sind das Wichtigste!»
Wer die erste Runde übersteht, darf mit Köfferchen nochmals in die Kamera lächeln. Und plötzlich klemmts: Die angehenden Moneygirls scheitern reihenweise daran, den Koffer einhändig zu öffnen. So auch Jennifer (21) aus Bern. Sie darf trotzdem weiter darauf hoffen, dass sie zu den 40 Auserwählten gehört – und am Ende den «Deal» macht.