Trudie Götz zur Rassismus-Affäre um Oprah Winfrey «Ich sehe keinen Grund, die Verkäuferin zu entlassen»

ZÜRICH - Die Inhaberin der Edelboutique Trois Pommes versucht nach der Rassismus-Affäre um die US-Talkmasterin Oprah die Wogen zu glätten. Die Verkäuferin habe alles richtig gemacht.

Trudie Götz: «Ich kann der Verkäuferin nichts vorwerfen»

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Allerdings ist nicht sie auf den Fotos Nacktbilder von Pippa gehackt!
2 Jolie und Pitt im Sorgerechtsstreit Brad darf die Kinder nicht sehen!
3 Michelle Hunziker Freispruch im Sex-Prozess!

People

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
0 shares
894 Kommentare
Fehler
Melden

Taschen-Knatsch an einer Zürichs edelsten Adressen: Jetzt äussert sich die Boutiquebesitzerin Trudie Götz zum Wirbel rund um die amerikanische Talk-Lady Oprah Winfrey (59) im Interview mit Blick.ch.

Götz stellt sich klar hinter ihre Mitarbeiterin: «Es war ein Missverständnis zwischen ihr und Oprah.» Die Mitarbeiterin habe Winfrey zwar nicht erkannt, sie aber korrekt und keinesfalls mit rassistischen Vorurteilen bedient.

Winfrey hatte eine Kroko-Tasche von Tom Ford im Auge, musste die Edelboutique aber ohne das 35'000 Franken teure Luxusteil verlassen. Ihr Vorwurf: Die Verkäuferin habe ihr die Tasche aus rassistischen Motiven nicht verkaufen wollen.

«Sie meinte es nur gut»

Götz räumt einen «einzigen Fehler» ein: Die Verkäuferin habe die Tasche nicht aus dem Regal genommen. Als die Verkäuferin Oprah den Preis nannte, «hatte sie im gleichen Moment Gewissensbisse», habe weitere Taschen aus der Aniston-Kollektion angepriesen, sagt Götz.

«Vielleicht war ihr Englisch auch nicht ganz so gut wie das von Oprah», sagt Götz. «Sie meinte es nur gut, hat alles richtig gemacht.»

Der Zwischenfall tue ihr aufrichtig leid. Ihre Mitarbeiter seien den Umgang mit prominenten Kunden gewohnt, Oprah müsse die Bemühungen der Verkäuferin in den falschen Hals bekommen haben.

«Ich kann der Mitarbeiterin nichts vorwerfen. Ich sehe keinen Grund, sie zu entlassen», sagt Götz.

Die edle Kroko-Tasche ist mittlerweile verkauft – nicht an die Talkmasterin. (kko/tip)

Publiziert am 09.08.2013 | Aktualisiert am 09.08.2013

Ist Ihnen Ähnliches auch schon passiert?

«Sie wollen diese Tasche nicht sehen. Die ist zu teuer. Die können Sie sich nicht leisten.» Mit diesen Worten «bediente» eine Verkäuferin in Trudie Götz' Boutique Multimilliardärin Oprah Winfrey. Haben Sie so etwas auch schon erlebt? Schildern Sie uns Ihr schlimmstes Einkaufserlebnis auf 8989@blick.ch.

teilen
teilen
0 shares
894 Kommentare
Fehler
Melden

894 Kommentare
  • Rene  Buxbaum aus Uster
    14.08.2013
    Das wäre passiert auch wenn oprah weiss gewesen wäre. ich bin überzeugt das dieses nichts mit Ihrer Hautfarbe zu tun hat.
  • Hans-Jorg  Merz , via Facebook 14.08.2013
    Nun,sie spielt die beleidigte Leberwurst, weil sie nicht erkannt wurde.
    Und ich wieder hole: Wie kann sie sich für eine Tasche aus Krokodil-Leder interessieren als "anerkannte" Tierschützerin? Alles was sie jetzt sagt ist nur noch bla,bla, bla.Warum hat ihr Blick-Mann ihr nicht diese Frage gestellt. Keine Zivilcourage!!!!!!!!!
  • Ernst  Gloor 14.08.2013
    Blick, leg doch endlich dieses Thema auf die Seite, diese Dame soll nicht weiterhin auf Kosten der Schweiz zu gratis exclusiv PR kommen.
  • Yves  Ebneter aus Winterthur
    14.08.2013
    Wow diese Frau nimmt sich aber sehr wichtig. Wenn Sie Klasse hätte wäre gar nie etwas in die Medien gelant und Sie hätte wie auch immer es war für sich behalten können. Diese Frau hat keine Grösse. Nur Geld und eine grosse Klappe.
  • gerber  rolf aus breganzona
    14.08.2013
    Vorher wussten die wenigsten wer diese Oprah ist. Das hat sich grundlegend geändert, oder mit andern Worten: Ziel erreicht !