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Sie war zu klein fürs Universum. Gestern Mittag schlendert Amanda Ammann durch den Markt von Nha Trang. Sie ist abgekämpft. «Ich bin diese Nacht mehr vor dem Fernseher gehockt als auf der Bühne gestanden», sagt sie. Bei der grossen Wahl in Vietnam kam sie nicht unter die ersten 15.
Die Show war Stress pur: «Wir mussten schon um drei aus den Federn. Dann hiess es stundenlang warten.
Bis 8 Uhr morgens. Weil das US-Fernsehen die Wahlen übertrug. Ich bin jetzt sehr müde.»
Am Ende liess sich die Venezolanerin Dayana Mendoza (22) die 120 000-Dollar-Krone aufsetzen. Gegen die 178 Zentimeter Schönheit hatte Amanda keine Chance. «Sie wurde für die Show getrimmt. Sie trug immer schöne Kleider, ist sehr überzeugt von sich.» Dann fügt Amanda an: «Für eine Schweizerin ist es halt schöner, Miss Schweiz zu sein. Ich fand auch unsere Wahlen schöner.»
Immerhin habe sie mit Modezar Roberto Cavalli sprechen können. «Aber jetzt freue ich mich auf die Schweiz.»
Da wartet ja auch ihr neues Herzblatt, wie im SonntagsBlick zu lesen war. «Neue Liebe? Ich habe gesagt, dass ich jemanden kennenlernte», wiegelt sie ab. «Mehr gibts nicht zu sagen.»
Nach einer Liebe so gross wie das Universum klingt das nicht.
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Amanda Ammann muss ihr Lächeln wiederfinden. (Keystone)