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Sie war die Perle auf der Gottschalk-Couch. Und hätte dem grossen Blonden eigentlich sexy Einschaltquoten bescheren sollen.
Ohne Allüren erzählte die in Woodstock geborene Schauspielerin Uma Thurman (38) über ihre Hippie-Familie, plauderte munter über ihren deutschen Grossvater und ihre schwedische Mutter.
Sie hatte sich zum Nobel-Hippie gestylt, die Haare hochgesteckt. Am Hals schepperten Ketten. Die Hollywood-Actrice war herzhaft echt, tischte keine PR auf über ihren neuen Film «Zufällig verheiratet».
Gottschalk sagte mal «Uma», mal «Juma», zeigte aber Schalk. Sie verstand partout nicht, dass ihr Wettkandidat kein Auto gewinnen sollte.
Als Gottschalk sie fragte, ob ihre Filmpartner Travolta und Clooney wirklich so cool sind, antwortete sie schlagfertig: «Die beiden sind übermenschlich toll. Nur manchmal etwas kleiner, als man denkt.»
Trotzdem konnte die mit dem Schweizer Bankier Arpad Busson (44) liierte Uma Gottschalk nicht zu einer Topquote verhelfen. «Nur» noch 9,7 Millionen wollten «Wetten, dass ..?» sehen. Anderthalb Millionen weniger als letztes Mal.
Gottschalk fehlte aber auch das Glamour-Paar auf dem Sofa. Boris Becker und Sandy Meyer-Wölden hatten abgesagt. «Sie hätten sich auch auf meiner Couch trennen können», witzelte er.
Überhaupt hatte der Show-Titan eine seiner besseren Sendungen. Er machte lustige Sprüche, etwa über das «Oral Office»: Er wunderte sich, wie Monika Lewinsky unter dem Pult Platz fand. Fest steht: Für Gottschalk hats noch lang Platz am TV, auch wenn die Quote schlingert.
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Uma Thurman im Nobel-Hippie-Look. (Reuters)