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Für die Anwälte von John Travolta ist klar: Jett, der Sohn von John Travolta, war nicht schon Stunden tot, als er gefunden wurde. Möglicherweise starb er sogar in den Armen seines Vaters. Michael McDermott und Michael Ossi, John Travoltas Anwälte, widersprechen mit dieser Aussage der offiziellen Version zum tragischen Tod von Jett.
Die Polizei hatte behauptet, dass Jett erst am Morgen nach dem Unfall von der Nanny gefunden wurde (Blick.ch berichtete). Doch wie Ossi/McDermott gegenüber «USmagazine.com» sagten, wurde Jett nie allein gelassen. Die Kopfverletzung habe sich Jett erst «sehr kurz» bevor der Junge auf dem Badezimmerboden aufgefunden wurde zugezogen.
John sei sofort dazugerufen worden und habe an seinem Sohn lange eine Herz-Lungen-Reanimation durchgeführt. «Jett war vielleicht noch am Leben», sagen John Travoltas Anwälte. Der Wiederbelebungsversuch blieb ohne Erfolg. Im Spital wurde dann Jetts Tod festgestellt.
Jett Travolta litt laut «CNN» an einer Entwicklungsstörung, die mit dem Kawasaki-Syndrom zusammenhängt. Diese fieberhafte Erkrankung führt zu Gefässentzündungen und Herzkrankheiten. Deshalb wurde der Teenager auch dauernd überwacht. sein Zimmer sei immer mit einer Videokamera und einem Alarmsystem ausgerüstet gewesen. (bih)