Die schönste Schweizer Trainer-Frau «So darf mich sonst nur Muri sehen»

  • Publiziert: 19.05.2007, Aktualisiert: 20.01.2012
  • Von Dominik Hug

Demnächst dirigiert Murat Yakin die Zürcher Grasshoppers, schon jetzt defiliert seine Freundin Anja Müller über die internationalen Laufstege der Modewelt.

Die Blessuren sind verheilt, das Schleudertrauma ist überwunden: «Ich fühle mich so fit wie lange nicht», freut sich Anja Müller (25). Seit ihrem Autounfall im Februar (SonntagsBlick berichtete) hat die Freundin von Ex-Fussball-Star Murat Yakin (33) sechs Kilo abgenommen. «Der Babyspeck ist weg, ich bin bereit für den internationalen Laufsteg.»

Am Freitag flog die Kandidatin der Miss- Schweiz-Wahlen von 2004 für einen Auftritt im Showroom von Joop nach Hamburg. Sie ist auf dem besten Weg, auch in Deutschland als Model durchzustarten. In München und Frankfurt wird sie von namhaften Agenturen wie PS und East West Models vertreten.

«Ich mag meinen Körper. Warum soll ich ihn also nicht stolz zeigen?», fragt sie und fügt neckisch an: «So wie auf den neuen Bildern darf mich sonst ja eigentlich nur Muri sehen.»

Die Frau mit den Traummassen 90/63/90 hat ihr Leben im Griff. Auch wenn es momentan ein wenig turbulent wirkt. Ende Juni beginnt Murat Yakin als Assistenz-Trainer bei den Grasshoppers Zürich. «Alle meinten, dass ich ihn nach seinem Rücktritt als Fussballspieler endlich für mich allein haben werde», sagt sie. «Das Gegenteil ist der Fall: Ich bin unheimlich stolz auf ihn, obwohl unser Leben stressiger geworden ist.» Deshalb funktioniere ihre Beziehung auch nach fünf Jahren noch: «Wir sehen uns zwar weniger, dafür geniessen wir unsere gemeinsame Zeit heute umso intensiver.»

Zum Glück für sie. Zum Glück für Muri.

Und zum Glück für all jene, die scharfe Kurven mögen.

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