Sexpertin: Hübsche Jungs sind schlechter im Bett

BERLIN – «Schöne Mädchen sind besser im Bett», posaunte «Topmodel»-Kandidatin Fiona Erdmann (19) vor wenigen Wochen. Ihre Aussagen stiessen auf Kritik. Jetzt zieht auch noch «Sex and the City»-Nymphomanin Kim Cattrall (51) gegen den Schönheitswahn im Bett ins Feld.

  • Publiziert: 15.05.2008, Aktualisiert: 13.01.2012
play Kim Cattrall: Auch ihr Freund Alan Wyse ist nicht unbedingt ein «Beckham». (WireImage.com)

In «Sex and the City» spielt Kim Cattrall alias Samantha einen männerverschlingenden Vamp. Und auch in der Realität ist sie eine Frau, die das Leben in vollen Zügen geniesst.

Seit 2004 ist sie mit dem Kanadier Alan Wyse liiert. Der sieht zwar nicht aus wie David Beckham, doch Kim ist zufrieden: «Alle erwarten, dass tolle Typen und schöne Frauen den besten Sex haben. Das stimmt nicht.»

Gegenüber «Metro.co.uk» erinnert sich, wie sie mit einem wunderschönen Jungen im Bett war: «Ich hoffte er würde mir etwas beibringen, das ich noch nicht kannte. Aber das tat er nicht.»

Fazit: Licht aus! Im Bett zählt nicht Schönheit. «Warum? Weil Schönheit allein nicht reicht, um intim zu werden.» (lck)

Was sind Ihre Erfahrungen mit hübschen Jungs? Schreiben Sie uns.
play Lebensfreude: Kim an der Premiere von «Sex and the City» in London. (WireImage.com)

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