«Schwer verliebt»-Star Sarah Peitschte sie ihr Psycho-Freund zu Tode?

Neue schreckliche Details zum grausamen Tod der «Schwer verliebt»-Kandidatin Sarah: Ihr Lebensgefährte soll sie mit einer Peitsche zu Tode geprügelt haben.

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Die «Schwer verliebt»-Kandidatin Sarah H. (32) ist tot. Im vergangenen August wurde ihre Leiche im Haus ihres Lebensgefährten Axel G. (51) in Alt Rehse (D) gefunden. Todesursache: bisher unklar. Nun wurde Axel G. von der Staatsanwaltschaft als Hauptverdächtiger angeklagt, berichtet «Bild». Und immer mehr grausige Details von Sarahs sinnlosem Tod kommen ans Licht.

Axel G. soll seine Partnerin laut Anklage der Staatsanwaltschaft gefesselt und zu Tode gepeitscht haben. Noch schlimmer: Mehrere Wochen lag ihre Leiche im Haus, bis sie endlich gefunden wurde.

Sarah wollte die grosse Liebe finden

Vor fünf Jahren suchte Sarah H. (32) im TV noch nach der grossen Liebe. Millionen von Zuschauern verfolgten damals, wie sie in der Sat.1-Kuppelshow «Schwer verliebt» das Glück finden wollte. Vergeblich.

Später lernte sie über das Internet den Computerfachmann Axel G. kennen. Samt ihrer über 100 Barbie-Puppen zog sie in sein Haus. Sie sollte es nie wieder verlassen.

Axel G., der in seiner Heimat als Sonderling gilt und sich als «Reichsbürger» bezeichnet, der den deutschen Staat nicht anerkennt, wurde im August wegen Ruhestörung bei sich zu Hause festgenommen. Dabei entdeckten die Polizisten die bereits stark verweste Leiche der Frau.

Verstörende Facebook-Einträge

Auf Facebook postete Axel G. immer wieder verstörende Einträge. Er beschimpfte Polizisten, veröffentlichte Verschwörungstheorien und schockierende Bilder und Videos mit Barbie-Puppen. Schon häufiger fiel er in seiner Heimat durch «undurchsichtiges und aggressives Verhalten» auf.

Axel G. wird nun gefährliche Körperverletzung mit Todesfolge und Freiheitsberaubung vorgeworfen. Willentlich soll der Computerfachmann Sarahs Tod aber nicht herbeigeführt haben. Im Prozess wird nun auch die Schuldfähigkeit von Axel G. geprüft. Laut Staatsanwaltschaft wird er nochmals einem Psychiater vorgestellt. Ihm drohen bis zu 15 Jahre Haft. (paf)

Publiziert am 30.11.2016 | Aktualisiert am 30.11.2016
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