
Bitte melden Sie sich an, um Ihren Kommentar abzugeben.
Wenn Sie ein Konto bei Facebook haben, können Sie sich damit anmelden.
Mister-Schweiz-Macher Urs Brülisauer verglich den amtierenden Mister Gay mit einer Miss Autopneu. Und macht sich damit unbeliebt. Mister-Gay-Chef Oliver Eschler ist stocksauer: «Das ist arrogant und überheblich. Es ist doch nicht nötig, die Konkurrenz runterzumachen.»
Zum Eklat kams, weil dem amtierenden Mister Gay, Dominic Hunziker (25), (Blick.ch berichtete).
Urs Brülisauer sah die Absage pragmatisch. Der Mister Schweiz könne nicht auf jede Anfrage reagieren. «Wir müssen irgendwo eine Grenze ziehen. Sonst kommt plötzlich jede Miss Autopneu und will den amtierenden Mister Schweiz treffen.»
Brülisauer betont aber: «Wir haben nichts gegen Schwule.» Oliver Eschler hingegen wirft Brülisauers Organisation eine «fast schon pathologische Verkrampftheit» gegenüber Gay-Themen vor. Das könne daher kommen, dass Schönheitswahlen für Männer generell das Label «schwul» anhafte.
Eschler: «Wimpern zupfen, schminken, frisieren und Pirouetten drehen, wie es bei Mister Schweiz gemacht wird, sind eine Verschwuchtelung des Mannes.» Der Mister Gay habe immerhin noch eine politische Funktion. Abgesehen davon seien Mister-Wahlen einfach gute Unterhaltung – ob gay oder hetero. «Ich erwarte deshalb eine Entschuldigung.» Urs Brülisauer möchte sich zum Thema auf Anfrage nicht mehr äussern.
Blick-Abo
Bestellen Sie sich jetzt Ihr Blick-Abo.
SonntagsBlick-Abo
Bestellen Sie sich jetzt Ihr SonntagsBlick Abo.
Blick News App für alle Smartphones
Blick Sport Apps
Damit bist du immer auf der Siegerstrasse
Blick TV App für iPad und iPhone
Keine Lieblingssendung mehr Verpassen!
SportErlebnis
Für alle Sportbegeisterte jetzt anmelden und profitieren!
Blick.ch ist das meistbesuchte Portal der Schweiz für Nachrichten aus den Bereichen News, Sport, People, Unterhaltung, Lifestyle und Auto. © 2012 Blick.ch
