Frisch geschieden: Zoë Jenny liebt jetzt einen Italiener

Die Scheidung ist endlich durch. Dank Manfredo blüht die «Blütenstaubzimmer»-Autorin nun wieder auf.

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Der italienische Verleger Manfredo Iazzetta ist Zoë Jennys neue Liebe.

Zoë Jenny (38) kann wieder strahlen. Grund dafür ist Manfredo Iazzetta (51). «Ich war schon sehr lange nicht mehr so glücklich wie ich es jetzt bin. Mein Leben und meine neue Liebe fühlen sich wunderschön, leicht und fein an», schwärmt sie gegenüber BLICK.

Noch vor wenigen Wochen tönte es anders. Da steckte sie mitten im Scheidungskrieg mit Matthew Homfray (33). Acht Jahre hielt ihre Liebe, drei Jahre waren Jenny und der englische Tierarzt Homfray verheiratet. Vor einem Jahr reichte die Star-Autorin die Scheidung ein. «Emotional waren mein Ex-Mann und ich schon lange geschieden. Unsere Lebensideen haben nicht mehr zusammengepasst», sagt sie mit ruhiger Stimme. Die Scheidung sei langwierig und kompliziert gewesen, da sie auf verschiedenen Kontinenten leben. «Ich lebe in Italien, Matthew auf Bali und die Scheidung wurde in London vollzogen. Viele Anwälte haben viel Geld verdient. Zum Glück ist es jetzt vorbei» sagt Jenny erleichtert.

Ein neues Leben in der Toskana

Vor einem Jahr begann die schöne Baslerin mit ihrer Tochter Naomi – sie wird Ende Januar drei Jahre alt – ein neues Leben in der Toskana. Da lernte sie Manfredo Iazzetta kennen. Sohn eines Wieners und einer Neapolitanerin. Er studierte Astronomie, war Veloprofi, ist Verleger, Genussmensch, dreifacher Vater und das Beste, was Zoë Jenny hätte passieren können, wie sie selbst sagt. «Manfredo hat mir durch die schlimmsten Stunden meines Lebens geholfen. Ich hatte Angst vor der Scheidung und allem, was dazugehört. Da mein Ex-Mann auf Bali lebt, war alles viel komplizierter. Manfredo hat mir immer gut zugesprochen und Mut gemacht», schwärmt Zoë Jenny.

Mit ihrer grossen Liebe möchte sie nun auch die Zukunft gestalten. «Manfredo und Naomi haben sich gegenseitig ins Herz geschlossen, das macht mich sehr glücklich. Als Vater von drei Töchtern zwischen 25 und 30 Jahren hat er enorm viel Erfahrung, was ich jeden Tage sehen kann.» Daher zieht die neue, kleine Patchwork-Familie in ein paar Wochen in ein schönes Haus in Florenz. «Manfredo und ich machen zusammen das Magazin «La Bella Vita» über mediterrane Lebensweise und Kultur. Daher ist es ideal, in einer der wichtigsten Städte der Welt leben zu können, was Kunst und Kultur betrifft», so Jenny. Voller Elan und Freude schreibt sie auch an einem Erzählband, der kommenden Herbst erscheinen wird. «Ich habe wieder festen Boden unter den Füssen. Nun kann ich die Vergangenheit langsam hinter mir lassen und mich auf die Gegenwart und Zukunft, die wir drei nun vor uns haben, richtig freuen.»

Beliebteste Kommentare

  • S.  Wander
    Ach die gibts noch und nur mit Bezieungsthemen schafft sie es in die Medien. Zoe, danke für Dein Blütenstaubzimmer, alles andere über Dich interessiert uns wirklich nicht. schreib bitte lieber weiter.
  • Toni  Squadrini
    Und wieder geht eine Ehe mit einem klein Kind in die Brüche! Eigentlich ja nichts aussergewöhnliches. Und trotzdem, ich frage mich schon, was in den Köpfen solcher Eltern vorgeht, die einfach so heiraten, Kinder in die Welt stellen und zudem auf biegen und brechen Ihre Karrieren vorantreiben wollen. In aktuellem Beispiel wohnen die beiden noch auf verschiedenen Kontinenten...Hallo, wie soll da eine Ehe funktionieren und ein Kind wohlbehütet aufwachsen?!? Sind die wirklich sooo naiv das die denken, es könne funktionieren??
    Ich habe die Antwort: Es ist den Eltern schlicht und eifach egal, weil sie aus lauter Egoismuss nur an sich und ihr Schicksal denken. Karriere und Kinder JA, zurückstecken, Kompromisse eingehen NEIN!

Alle Kommentare (3)

  • René  Böse
    Meint Frau Jenny wohl, dass dieser Manfredo aufgrund seiner Vita das grosse Los des Lebens sei - einzig aus der momentanen finanziellen Sicht vielleicht. "Blick" sollte sich wirklich zurücknehmen mit dem Ausdruck "Star-Autorin". Mit einem Buch, welches mal ein ordentlicher Wurf war, ist Z.J. in keiner Weise ein Star. Es kommt der Tag, wo sie froh sein kann Vaters Bücherei zu übernehmen.
  • Toni  Squadrini
    Und wieder geht eine Ehe mit einem klein Kind in die Brüche! Eigentlich ja nichts aussergewöhnliches. Und trotzdem, ich frage mich schon, was in den Köpfen solcher Eltern vorgeht, die einfach so heiraten, Kinder in die Welt stellen und zudem auf biegen und brechen Ihre Karrieren vorantreiben wollen. In aktuellem Beispiel wohnen die beiden noch auf verschiedenen Kontinenten...Hallo, wie soll da eine Ehe funktionieren und ein Kind wohlbehütet aufwachsen?!? Sind die wirklich sooo naiv das die denken, es könne funktionieren??
    Ich habe die Antwort: Es ist den Eltern schlicht und eifach egal, weil sie aus lauter Egoismuss nur an sich und ihr Schicksal denken. Karriere und Kinder JA, zurückstecken, Kompromisse eingehen NEIN!
  • S.  Wander
    Ach die gibts noch und nur mit Bezieungsthemen schafft sie es in die Medien. Zoe, danke für Dein Blütenstaubzimmer, alles andere über Dich interessiert uns wirklich nicht. schreib bitte lieber weiter.

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