Miss-Schreck Whitney platzt wegen EasyJet der Kragen!

  • Publiziert: 06.01.2010, Aktualisiert: 03.01.2012

BERLIN/GENF – Sie wollte nur nach Hause. Doch EasyJet strich Whitney Toyloys Flug. Die Ex-Miss tobte. Und macht jetzt ihrem Ärger Luft.

«Auch Low-Cost-Airlines können sich nicht alles erlauben», motzt Ex-Miss-Schweiz Whitney Toyloy. Die Schönheit blieb stecken – am Flughafen in Berlin.

«Ich habe meine beste Freundin besucht. Und wollte pünktlich zu Weihnachten nach Hause fliegen», sagt sie gegenüber «24 heures». Doch «EasyJet» machte ihr einen Strich durch die Rechnung. Ihr Flug wurde gestrichen. Doch statt den Reisenden eine Lösung anzubieten, machte sich die Bodencrew vom Acker: «Da war überhaupt niemand mehr am Flughafen. Es hiess, wir sollten uns übers Internet einen neuen Flug buchen.»

Dummerweise gab es keinen Platz mehr für die Ex-Miss und ihre Freundin. Sie machten sich auf zum Bahnhof – und hatten Glück. Sie schnappten sich die letzten Tickets für den Nachtzug nach Genf. Und dann kam das grosse Warten.

«Wir machten es uns bei McDonalds gemütlich. Wir wollten nicht frieren. Mit anderen Wartenden spielten wir Karten», so Toyloy. Zurück in Genf ist ihre Wut immer noch gross: «Ich verstehe nicht, wo das Problem lag. Ein Flug nach Basel ging doch auch noch raus», regt sie sich auf. Künftig überlege sie sich zweimal, ob sie die Billig-Airline wieder buche. (b3i)

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