Wetterfee und Vollblutmama Sandra Boner: «Wir freuen uns auf längere Tage»

Seit 14 Jahren schaut Wetterfee Sandra Boner in den Himmel. Privat bleibt sie lieber auf dem Boden.

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Der Charme, mit dem Sandra ­Boner (41) Wolken, Temperaturschwankungen und regionale Gewitter vorhersagt, verrät: Ihr Job ist für die dienstälteste SRF-Meteo-Moderatorin eine Herzensangelegenheit.

«Die Kombination aus Wissenschaft und Unterhaltung finde ich sehr spannend», sagt die zweifache Mutter. Mit ihren Buben Miles (5) und Nelson (6) freut sie sich auf den astronomischen Frühlingsanfang am heutigen Sonntag: «Das Gras wird grün, die Luft verändert sich, die Tage werden länger. Faszinierend und jedes Jahr wieder wunderschön!», so die gelernte Ergotherapeutin. 

Mit ihrem Mann Matthieu (41) und den Söhnen lebt sie in Solothurn. Abseits ihres 60-Prozent-Jobs ist sie punkto Wetter «ausser Dienst», wie sie sagt. «Pro Tag fragen mich sicher vier fremde Personen auf der Strasse nach dem Wetter. Ich sage dann lieber nichts als etwas Falsches.» Auch wenn sie schon ein gutes «Gschpüri» habe für alles, was am Himmel passiert.

Ausserdem ist sie Vollblutmama, aber die Familienplanung ist abgeschlossen: «Mein Herz hätte gerne noch 15 Kinder. Doch ich bin nun 41 und wir sind dankbar, zwei so liebe, gesunde Buben zu haben.»

Ihren Job auf dem «Meteo»-Dach will sie machen, «solange es für mich eine Herausforderung ist und die Leute mich sehen wollen». Dass sie das wollen, steht ausser Frage: Sandra Boner ist beliebt, auf der Strasse und per Mail erhält sie viele Komplimente.

«Und auch viele Fragen: zu welchem Coiffeur ich gehe oder woher ich die eine Jacke habe. Das finde ich lustig, denn auch das gehört zu meinem Lieblingsjob Wetterfee.» l  

Publiziert am 21.03.2016 | Aktualisiert am 20.05.2016
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3 Kommentare
  • Daniel  Meyer aus luzern
    21.03.2016
    Dank meiner Fernbedienung muss ich mir Frau Boner nicht antun...
  • Dieter  Neth aus Trimbach
    20.03.2016
    Ich nehm mal an, dass Frau Boner sich im Klaren ist, dass die Tage schon seit dem 21. Dezember länger werden. Selbst der Sonnenaufgang ist seit dem 13. Januar jeden Tag ein bisschen früher. Ab heute ist lediglich der Tag länger als die Nacht - bis am 22. September. Die Länge des Tages nimmt dann vom 21. Juni an bereits wieder ab, der Morgen verspätet sich sogar bereits von Ende Mai an wieder. Sieht aber in der heutigen Langschläferkultur keiner mehr.
    • Serge  Bucher 20.03.2016
      Ist eine sehr hilfreiche Antwort, danke. Es gibt Leute die am Tage schlafen müssen da sie in der Nacht arbeiten, Herr Neth.
      Den Kommentar bräuchte es nicht.