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Liebevoll umarmt Beat Breu (54) seine Sonja. In den Armen seines neuen Glücks wird der Ex-Radprofi nachdenklich. Anderthalb Jahre sei er «glücklicher Single» gewesen, sagt der Mann, der in den 80er-Jahren die Pässe so erfolgreich stürmte wie kaum ein anderer. Und gesteht: «Eine neue Frau habe ich nicht gesucht.» Dass er Sonja Diart (44), tschechische Sprachlehrerin in Englisch und Deutsch, getroffen habe, sei «reiner Zufall» gewesen.
Von einem Nachbarn, der im Töff-Geschäft seines Sohnes Marc (21) von einer «sehr netten Tschechin» erzählte, habe er erstmals von ihr gehört. Einen Monat später, als Sonja wegen einer Schulung in der Schweiz weilte, trafen sie sich. «Wir haben uns von Anfang an glänzend verstanden», erzählt Breu. Seine neue Liebe hat zwei Kinder aus einer geschiedenen Ehe, ist auch seit längerem Single. Gefunkt hat es Anfang August. «Bei einem romantischen Abendessen sind wir uns nähergekommen», so Breu.
«Sonja ist wie ich ein Sportfreak», sagt Breu weiter. Und ergänzt: «Sie war mit mir auch schon an Cross-Rennen meines Sohnes dabei.» Dort hat Sonja gemerkt, was ihr an Beat am meisten imponiert: «Selten habe ich einen Vater gesehen, der seinen Sohn mit so viel Hingabe und Liebe betreut wie er», erzählt sie.
Noch wohnt Sonja in Tschechien. Die Scheidung von seiner zweiten Frau Heidi (69) will Breu, der seit bald drei Jahren von ihr getrennt lebt, «demnächst» einreichen. Er sagt: «Sonja und ich schauen nach vorne. Wir geniessen unser Glück in vollen Zügen.»