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Happy mit zwei Söhnen – jetzt wird noch geheiratet: Tami und Kilchsperger.
(David Biedert/tilllate.com)Sie seien jetzt bereits im achten Jahr zusammen. «Langsam wäre es schon an der Zeit zu heiraten», hatte Roman Kilchsperger (41) noch im letzten Sommer zu SonntagsBlick gesagt. Jetzt ist es so weit: Der TV-Star und die hübsche Schauspielerin Viola Tami (30) werden Mitte Juni Hochzeit feiern. «Ich schaue Viola noch immer so gerne an», schwärmt er über seine zukünftige Ehefrau. «Für meine Augen ist sie irgendwie unverleidbar.»
In den Ferien auf den Malediven hielt Kilchsperger im Dezember um die Hand seiner Viola an. Bei 30 Grad mitten im Indischen Ozean. Hat der sonst so strenge Juror aus «Die grössten Schweizer Talente» da nicht weiche Knie bekommen? «Natürlich ging mir das ans Herz», gesteht er. «Es ist ja auch nicht der Moment, wo man unbedingt cool bleiben muss.»
Kilchsperger und Tami sind seit 2004 ein Paar. Damals arbeiteten beide beim Zürcher Radiosender Energy. «Allerdings ein bisschen aneinander vorbei», so Kilchsperger, der bei Energy noch heute die Morgensendung moderiert. Mittlerweile gehört er zu den Aushängeschildern des Schweizer Fernsehens. Er sass in der Jury von mehreren grossen Castingshows, führt durch Sendungen wie «Donnschtig-Jass» und «Traders» sowie am 14. April auch durch «Kilchspergers Jass-Show – Spiel und Spass mit Prominenten». Viola Tami anderseits trat in der Schoggi-Soap «Lüthi und Blanc» auf, spielte im Musicalklassiker «Die kleine Niederdorfoper» und steht ab Donnerstag auch in der Komödie «La Cage aux Folles» in Zürich auf der Bühne.
Die Einladungen zur grossen Hochzeitsparty sind noch nicht verschickt. Klar ist aber schon jetzt: «Das gibt kein Fest im kleinen Kreis. Die Tanzfläche soll voll sein, wenn die Musik spielt», kündigt Kilchsperger an. Und auch ihre beiden gemeinsamen Söhne Niccolo (6) und Leandro (3) freuen sich. Obwohl: «Dass sich Mami und Papa lieb haben, ist für sie nichts extrem Neues», sagt er zu SonntagsBlick.
Doch warum hat der beliebte Moderator eigentlich so lange gewartet, bis er endlich Ja sagt? «Hochzeiten nach Kurzzeit-Beziehungen empfinde ich als unromantisch», sagt Kilchsperger. Er sei auch eher spät Vater geworden. Nun habe er sich halt auch mit dem Heiraten viel Zeit genommen. Lachend fügt er an: «Warten gehört im Alltag eigentlich nicht zu meinen Stärken. Bei den wesentlichen Dingen aber offenbar schon.»
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