«The Voice of Germany»-Finale Pleite für Wunder-Amacher!

Ein Berner auf der ganz grossen Bühne: Blues-Musiker Marc Amacher kämpfte am Sonntagabend vergebens um den Sieg der deutschen Casting-Show «The Voice of Germany». Der Brienzer schaffte es nicht in die letzte Runde, gewonnen hat Tay Schmedtmann.

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Keiner nahm die Casting-Show im deutschen Sat.1 so locker wie der gemütliche Berner. Vielleicht auch, weil ihm viele von Anfang an Siegerchancen einrechneten. Amacher galt seit seinem ersten Auftritt auf der Bühne als Favorit, seine rauchig-kratzige Stimme ist unverwechselbar, sein lockeres Gemüt beschert ihm Fans weit über die Schweizer Landesgrenzen hinaus. Briten-Superstar Robbie Williams (42) hatte nach einem Song mit ihm geschwärmt: «Ich bin ein Fan!»  

Vier Ausnahmetalente kämpften gestern Abend in Berlin um den Sieg von «The Voice of Germany». Amacher sang mit seinen Coaches Smudo und Michi Beck von den Fanta Vier und zeigte: Er, der seine Gitarre aus dem Abfall selbst gebaut hat, kann alles - auch rappen! Nach der Rap-Nummer mit den Fanta Vier sang er an der Seite von Superstar Emeli Sandé (29) die gefühlvolle Ballade «Breathing Underwater» und schliesslich seinen eigenen Song. Amacher bewies: Er kann viel mehr als mitreissenden Blues. Herzig: Sein persönlicher Fanclub aus Bern, inklusive seiner Frau Sabrina, feuerte ihn im Publikum an.

Geholfen hat es nichts. Amacher und sein Konkurrent Boris mussten in der Endrunde Platz machen für Tay und Robin. «Ich als Hinterwäldler steh' plötzlich auf der grossen deutschen Bühne. Ich war schon geflasht», sagte Amacher. Damit ist jetzt Schluss. Und die Schweiz ist dennoch super-stolz auf Marc!

53,87 Prozent der Zuschauer gaben dem Schützling von Andreas Bourani ihre Stimme. Tay Schmedtmann setzte sich mit seinem Beitrag «Lauf Baby Lauf» kurz vor Mitternacht gegen Robin Resch durch. (meg/gru)

Publiziert am 19.12.2016 | Aktualisiert am 20.12.2016
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9 Kommentare
  • max  gerster 19.12.2016
    Nix Pleite, im Gegenteil. Die Show kann nun Früchte tragen, denn als erster stehen Verpflichtungen an, die nicht immer nur schön und praktisch sind. Hier muss nach den Regeln des Senders oder wie auch immer getanzt werden. So hat Amacher die Chance, sich mit einem guten Promotor besser in Szene zu setzen und das zu machen eas Ihm gefällt. Viel Erfolg!
  • Meyer  Roman aus Aarau
    19.12.2016
    Gratulation an Marc Amacher von Brienz Schweiz.

    Grossartig gesungen.
    Perfekt, vielen Dank für den Schönen Sonntagabend.

    Jetzt hoffen wir das er auch ab und zu im Schweizer Staats-Fernsehen kommt.



  • drafi  schweizer aus berg
    19.12.2016
    eine Pleite ist es höchstens für Fanta, meiner Meinung nach ist Marc kein Rapper, und sein Lied von Metallic passte überhaupt nicht, eine schlechte Liederauswahl, auch die von Samu für Robin, ein Englisches Lied war falsch, die ganze Serie wurden Deutsche Songs bevorzugt, warum denn im Finale Englisch ?? denn Stimmlich hätte Robin gewinnen müssen, für Amacher war das ganze ein Erfolg, am Ende musste wahrscheinlich ein Deutscher gewinnen, trotzdem, ein Super Typ, nur redete er etwas zu viel
  • Karl  Gradolf aus Splügen
    19.12.2016
    Pleite für Wunder-Amacher!Die Pfeiffe, die das geschrieben hat, wäre nicht ein mal bis zum Anfang gekommen!
    Es wäre schön, wenn BLICK auch mal sachlich und korrekt schreiben würde! Wie zum Beispiel, Gratulation Marc Amacher, Gut gemacht.
    Von meiner Seite her: Gratulation, Super gemacht
    • Marco  Goby 19.12.2016
      Bin absolut der gleichen Meinung!
      Wie kann die Finalteilnahme eine "Pleite" sein! Ob er nun Erster oder auch Vierter geworden wäre, ist absolut nebensächlich!
      Gratulation an Marc, hat absolut Spass gemacht, dir zuzusehen!

      (Und seien wir ehrlich, stimmlich waren die anderen drei um Längen besser!!!)
  • Markus  Kohler aus thun
    19.12.2016
    Da hat sich das Publikum für deutsche Musik gesungen von einem Deutschen entschieden, bemühte Ernsthaftigkeit war das Motto. Die Coaches von Amacher haben ihn aber auch extrem schlecht unterstützt, es war von Anfang der Plan da ihn als lustigen Exoten, den kleinen und nicht ernstzunehmenden Schweizer, darzustellen. Bourani hingegen hat alle Register gezogen, vor allem das Naidoo-Register. Das ist etwa so spannend wie Trauffer bei SRF.