Statt Treffen mit Leuthard am Autosalon: Miss Schweiz geht lieber schlitteln

Die amtierende Miss Schweiz Laetitia Guarino (21) hat eine jahrelange Tradition gebrochen. Anstatt am Autosalon für heisse Schlitten zu werben und Hände zu schütteln, geht sie Schlitteln.

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Halb-Isländerin Katy Winter ist stolz auf ihre Nationalmannschaft «Das...
2 Buchautorin und Moderatorin Nadja Zimmermann (39) über Familie, Job...
3 Schlagerpaar bricht auseinander Oesch zum Letzten

People Schweiz

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
17 shares
6 Kommentare
Fehler
Melden

Ein Autosalon ohne Auftritt der amtierenden Miss Schweiz? Das gab es bis jetzt noch nie! Doch in diesem Jahr geht die Schönste im Land, Laetitia Guarino (21), lieber mit Asylbewerbern schlitteln, statt Doris Leuthard (51, Vorsteher UVEK) die Hand zu schütteln.

«Es ist eine grosse Chance für mich, dass ich als Miss Schweiz Gehör für Themen finde, die mir am Herzen liegen», sagt Guarino über ihren ungewohnten Ausflug. «Die Familien sollen hier die Möglichkeit erhalten, einmal ihrem Alltag im Asylzentrum zu entfliehen.» Die Idee für das Charity-Schlitteln in Nendaz VD sei von der Miss persönlich gekommen, heisst es.

Doch warum wurde das Schlitteln ausgerechnet in die Woche des 85. Salons in Genf gelegt und damit eine jahrelange Tradition gebrochen? «Hierzu geben wir kein Statement», sagt die Miss-Schweiz-Organisation auf Anfrage. Möglich, dass ein Auftritt am Salon nicht zur Neuausrichtung der Miss-Schweiz-Organisation passt.

Klar ist: Für den neuen Auto-Partner der schönsten Schweizerin, BMW, wird die Miss offiziell am Autosalon nicht präsent sein. Guarino fährt zwar während des Amtsjahres einen Wagen der 1er-Modellreihe, gibt diesen aber nach dem Amtsjahr wieder ab.

Und was sagt Laetitia Guarino selbst zu ihrem verpassten Auftritt? Nichts. Die Miss Schweiz möchte lieber über ihr soziales Engagement sprechen. «Mir scheint, dass man es nie allen recht machen kann. Ich gebe jedoch weiterhin mein Bestes und freue mich auf die nächsten Monate!»

Publiziert am 05.03.2015 | Aktualisiert am 05.03.2015
teilen
teilen
17 shares
6 Kommentare
Fehler
Melden
Engagiert sich Miss Schweiz zu wenig?

Darf eine Miss Schweiz am Autosalon fehlen?

Abstimmen
Miss Schweiz: Ihr Freund überrascht sie mit Schuhen

TOP-VIDEOS

6 Kommentare
  • Gil-Dominique  Matthey , via Facebook 05.03.2015
    Finde ich gut, dass Sie das gemacht hat. Lieber einen Tag mit Kindern verbringen deren Freude von Herzen kommt als mit Politikern wo man nie weiß wie geheuchelt oder echt es gemeint ist. Am Autosalon stehen ja schon genügend hübsche Hostessen rum, da kommt es auf die Miss Schweiz nicht an.
  • Heinz  Both , via Facebook 05.03.2015
    Super da kann man nur sagen:Hut ab! Da hätte ich auch lieber alles andere gesucht, obwohl ich auch nach Genf fahre, aber nicht Händeschütteln mit NICHT VOLKSVERTRETERN,! Auf keinen Fall gratuliere!!
  • Marc  Wyss 05.03.2015
    Bravo! Lieber echten, herzlichen Spass mit Kindern als ein gespieltes, sinnfreies Stell-dich-ein. Und die Politik von Frau Sommaruge würde durch den Handshake auch nicht an Qualität oder Glaubwürdigkeit gewinnen.
  • Carlo  Fellmann , via Facebook 05.03.2015
    1. liegt Nendaz im VS, und nicht in VD, und 2. ist es nicht die schönste im Lande. Das ist ja aber Ansichtssache.
  • Peter  Miller , via Facebook 05.03.2015
    Wer will schon einer politischen Lügnerin die Hände schütteln?? Da ist Schlitteln echt die bessere alternative. Auch gegen Auto-Salon in Genf. Eine Miss bzw. eine Person hat seine Freiheit selbst zu entscheiden, was für sich selbst gut ist. Wir haben nicht das Recht, zu bestimmen, ob es ein Fehler ist, wie Sie Ihre Freizeit und Job einteilt.