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Er stellt den amtierenden Mister Schweiz Stephan Weiler in den Schatten. Er habe das Amt «lebenslänglich erhalten», sagt er schmunzelnd gegenüber Blick.ch. Grund zum Schmunzeln hat er: Denn es läuft gut für Tim, sehr gut sogar. Der 34-Jährige kann sich vor Aufträgen kaum retten. Sein jüngster Coup: Platten auflegen im Zürcher Club «Abart».
Seine ursprünglichen Pläne, ab diesem Herbst wieder die Schulbank zu drücken, um «Interaction Designer» zu werden, hat er über den Haufen geworfen – zumindest vorübergehend. «Ich müsste all die Aufträge absagen, wenn ich wieder studieren würde», so Tim. Wenns weiter so gut läuft, schliesst er nicht aus, das Studium fürs Showbiz ganz abzubrechen.
Freundin Nina denkt allerdings bereits ans Kinderkriegen. Wenn es nach ihr ginge, könnten die beiden nun mit der Familienplanung beginnen. Tim findet dies aber noch zu früh: «Im Moment läuft sehr viel und deshalb ist der Zeitpunkt gerade nicht gut dafür.» Immerhin: Ewig will er seine Nina nicht warten lassen. «Ich will nicht 60 sein, wenn mein Kind 10 ist.»
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Tim Wielandt und Freundin Nina sind glücklich verlobt, nur über die Familienplanung sind sie sich noch nicht einig. (Schweizer Illustrierte)