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Joshua Tyrell isst aus ethischen Gründen keine tierischen Produkte. Und weil es «keine artgerechte menschliche Nahrung» sei. Gemeinsam mit seiner Familie habe er sich vom Vegetarier zum Veganer entwickelt. Aber nicht ohne manchmal für eine Pizza oder ein Fondue zu sündigen.
Der 23-Jährige sagt über seine Ernährung: «Ich bin stolz auf meine Einstellung.» Und auch auf seine Mutter. Sie verdient als «ganzheitliche Heiltherapeutin» und «Urmutter» ihre Brötchen.
«Ich war schon als Kind hellsichtig und hellhörig», erinnert sich Ananda an ihre ersten übersinnlichen Erfahrungen. Zunächst habe sie den Kontakt zu diesen Sensibilitäten versteckt. Um sie dann als Teenager in den Hippie-Kommunen auf Ibiza und Bali wieder zu entfalten.
Die 63-Jährige lebte als buddhistische Nonne in Nepal, verirrte sich im Himalaya. Dort habe sie gelernt, auf ihre Intuition zu vertrauen. Später folgte sie Bob Marley nach Jamaika, wo sie eine Öko-Farm aufbaute. Mittlerweile ist sich Ananda ihrer Fähigkeiten sehr sicher: «Ich kann mit den Seelen der Menschen Verbindung aufnehmen.»
Eine Fähigkeit für die sich Anfang der 90er-Jahre sogar Popstar Nena zu interessieren begann: «Ich konnte mit ihrem verstorbenen Kind Kontakt aufnehmen.» Sie habe die «99 Luftballons»-Sängerin auf ihrem Weg zur Selbstentfaltung, einem neuen Bewusstsein und ihrem Comeback begleitet.
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Goran Cvetov (li.) und Joshua Tyrell. (www.tilllate.com)